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Archiv für die Kategorie ‘ausgebastelt’

Tipps & Tricks: schneller arbeiten mit Windows und Firefox

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgedacht on Dienstag, 13. Oktober 2009 at 11:27

Da ich in letzter Zeit sehr viel am Rechner arbeiten muss, schaue ich immer wieder, wie ich bestimmte Abläufe, die ich immer wieder mache, schneller gestalten kann. Darum gibt es heute von mir ein paar Tipps, wie man schneller mit seinem Desktop umgehen kann.

Das verwendete Betriebssystem ist Windows Vista. Ob die Tipps auch mit einem anderen BS funktionieren, hängt davon ab, ob die verwendete Software darunter läuft. Soweit ich das überschauen kann, sollten die Teile jedoch auch unter XP und Windows 7 laufen.

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Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 14

In ausgebastelt, ausgedacht on Donnerstag, 8. Oktober 2009 at 6:19

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Dienstag, 29. September 2009

Den eigentlichen Film hatte ich vor vielen Monaten auf einem Avid-Schnittsystem geschnitten. Praktisch alle weiteren Ding habe ich mit Adobe Premiere und AfterEffects gemacht. Umso härter war es, nun zu Avid zurück zu kehren. Zwar ist das Programm durchaus gut (ich rede hier von Liquid 6) und zuverlässig, doch es ist auch sperrig. Wenn ich nun vor dem Schnittplatz sitze, frage ich mich manchmal, wie ich das eigentlich durchgehalten habe. Der Rechner, auf dem das System läuft, ist hoffnungslos veraltet und mit 512MB Arbeitsspeicher deutlich schwach ausgestattet. Sämtliche Veränderungen am Filmmaterial brauchten immer wieder Minuten an Rechenzeit und die Meldung „System ausgelastet“ wurde wieder einmal der stete Begleiter meiner Arbeit.

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Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 13

In ausgebastelt, ausgedacht on Dienstag, 22. September 2009 at 1:57

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Dienstag, 22. September 2009

Kaum arbeite ich wieder am Film, fange ich an, mir die Nächte um die Ohren zu schlagen. Vor einigen Tagen zog ich die Konsequenz – wie auch in Teil 10 des Produktionstagebuchs geschrieben – den Song für den Abspann des Films selbst zu entwickeln. Zwar bin ich relativ zufrieden damit, doch kamen mir gestern dennoch ein paar Ideen, das besser zu machen.

Die Umsetzung scheiterte jedoch an den Möglichkeiten. Ohne genug musikalisches Talent und zum Beispiel ein Keyboard zum Einspielen, sind meine Möglichkeiten stark beschränkt. Ich habe heute Nacht also 4 Stunden daran gearbeitet, ein etwas aufwändigeres, orchestraleres Stück zu entwerfen und bin damit auch gut durchgekommen. Doch irgendwie gefällt es mir inzwischen nicht mehr so gut. Ich werde wohl bei dem ersten Entwurf bleiben.

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Guck dir deine Musik an – mit Samurize

In ausgebastelt, ausgeguckt on Montag, 21. September 2009 at 12:37

Seit Windows 7 kann man die Widgets, die unter Vista noch in der Sidebar ihr Dasein fristeten frei auf dem Desktop platzieren. Das bewog mich dazu, sie mal wieder auszuprobieren, da ich die Anzeige von Systeminformationen sehr nützlich finde, mich aber störte, dass unter Vista immer der Platz an der Seite des Bildschirms gebraucht wurde.

Etwas, das mich an den Widgets immer noch nervt: es gibt zwar eine große Anzahl von diesen Minianwendungen, doch packt man sich vier oder fünf zusammen, sieht das Ganze kunterbunt aus und die wenigsten passen zueinander. So bin ich schließlich (wieder) bei Samurize gelandet, das ressourcenschonender ist und für das viele Konfigurationen existieren, die zueinander stimmig zusammengestellt wurden.

Jetzt wollte ich ein paar schicke heraussuchen und einen Artikel dazu schreiben, doch die Anzahl der „Configs“ ist fast unüberschaubar und wenige funktionieren komplett, da die meisten an die Systeme angepasst sind, auf denen sie erstellt wurden. So benötigt man z.T. viele Zusatzprogramme, die den Rechner überwachen und deren Daten ausgelesen werden. Das wiederum stört mich, da es Ressourcen kostet.

Darum gibt es heute zwar doch einen kurzen Artikel zu Samurize, allerdings in abgespeckter Version.

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Luftiges Windows: Visual Style „No Borders“ vorgestellt

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 12. August 2009 at 4:59

Vor einer Weile habe ich ein paar Visual-Styles für Windows Vista vorgestellt. Einer war nicht dabei und ist ausgerechnet der, welcher mir momentan am Meisten zusagt.

Im Folgenden sei der Visual-Style „No Borders“ an Hand von ein paar Bildern kurz vorgestellt.

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Flip3D-Symbol unter Windows Vista wiederherstellen

In ausgebastelt, ausgegraben on Donnerstag, 6. August 2009 at 11:40

Eigentlich benutze ich die Vista-Funktion des Durchblätterns aller offenen Fenster in der 3D-Darstellung so gut wie gar nicht. Das liegt unter anderem auch daran, dass ich für Dateivorgänge Directory Opus statt dem normalen Windows Explorer nutze und so praktisch nie mehr als ein Dateifenster offen habe und auch per Firefox immer mit Tabs statt Fenstern arbeite.

Aber seitdem ich dieses kleine Symbol neben dem Start-Zeichen mal ausversehen gelöscht habe, will ich es wiederhaben…

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Update zu den nützlichsten Firefox-Erweiterungen: Tab Mix Plus

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgedacht on Mittwoch, 5. August 2009 at 4:51

Vor einer Weile habe ich von meinem Umzug nach Firefox 3.5 berichtet und eine Sammlung der Erweiterungen angegeben, die ich als am nützlichsten betrachte. Gefehlt hat dabei „Tab Mix Plus„, eine Erweiterung, die sich um das Tab-Management kümmert, da sie nicht mit der 3.5er Version kompatibel war.
Nun wurde nachgearbeitet und die Erweiterung steht auch für die aktuellen Firefox-Version zur Verfügung. Im folgenden umreiße ich kurz, warum das Teil in meine Liste der nützlichsten Erweiterungen gehört.

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Pralinenschachtel für Vista-Nutzer: eine Auswahl an alternativen Themes

In ausgebastelt, ausgegraben, ausgeguckt on Freitag, 31. Juli 2009 at 6:32

Nachdem ich gestern ein Tutorial geschrieben habe, wie man Windows Vista alternative Themes verpasst, möchte ich heute ein paar Vorschläge zu einer Auswahl von Visual Styles machen.

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Gesichts-OP: Windows Vista ohne aktive Zusatzprogramme ein anderes Aussehen verleihen

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Donnerstag, 30. Juli 2009 at 8:00

Wie vor kurzem schon geschrieben, neige ich immer wieder dazu, das Erscheinungsbild verschiedener Anwendungen zu ändern, sofern sich dieses auch ändern lässt. Vorrangig handelt es sich dabei um Windows Vista (vorher XP), Winamp und natürlich Firefox (wie nach den letzten Artikeln hier deutlich geworden sein dürfte ^^). Gelegentlich aber auch alle andern Programme, die über eine Skin-Engine verfügen (Miranda, VLC, Thunderbird, …).

windows-vista-personalize-icon

Heute möchte ich den Weg in Richtung Windows Vista einschlagen. Aufgrund meiner letzten Experimente mit Firefox äußert sich nämlich auch der Wunsch, das Betriebssystem an den Browser-Look anzupassen. Read the rest of this entry »

Firefox transparent: durchsichtige Adressleiste

In ausgebastelt, ausgedacht on Dienstag, 28. Juli 2009 at 7:51

Vor ein paar Tagen habe ich ein kleines Tutorial geschrieben, wie man einfach zu einem möglichst viel abdeckenden Glaslook für den Firefox kommt. Was mir dabei aber noch nicht gelang: die Adresszeile transparent zu machen.

Mittlerweile habe ich es hinbekommen und möchte heute ein weiteres „How to“ anbieten, wie man das zusätzlich noch einstellen kann.

FF-10 Read the rest of this entry »

Firefox transparent: die Glasser-Erweiterung und ein Tutorial

In ausgebastelt, ausgedacht on Samstag, 25. Juli 2009 at 1:39

Vor kurzem schrieb ich einen Artikel über Firefox 3.5 und die von mir genutzten Erweiterungen. Anscheinend kam der recht gut an, erreichte viele Hits; vor allem wegen der Erwähnung der „glasser“-Erweiterung. Wir erinnern uns: diese sorgte dafür, dass Titel- und Navigationszeile (mittlerweile auch die Menüleiste) des Firefox transparent werden.

Ich habe mir das Thema noch einmal zur Brust genommen und beschreibe im Folgenden, wie man mit der neuen Version von Glasser, sowie einer weiteren Erweiterung (Stylish) an ein schickes transparentes Theme für den Firefox kommt.

FF-01 Read the rest of this entry »

Warum so monochrom?

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgedacht on Dienstag, 21. Juli 2009 at 10:19

Kurz gesagt: weil ich Bock drauf hatte.
In mir ist eine Art Zwang, der irgendwie nicht so recht lange Zeit mit einem gleichen Design zurecht kommt. Ich modde die meisten meiner Programme, wie Winamp, Firefox, Windows oder Miranda und … natürlich auch diesen Blog.

Vorerst „erstrahlt“ er in übersichtlichen drei Farben und einem Presse-Look. Den wollte ich schon immer mal ausprobieren, doch leider gibt es bei WordPress nicht allzuviele Themes zur Auswahl. (Bei einer eigenen WordPress-Installation auf dem eigenen Webspace ist das natürlich anders, dadurch kann man sich zahlreichen Quellen bedienen: [1] [2] [3] [4]). Dies hier ist das meiner Meinung nach ansehnlichste unter den zur Verfügung stehenden. Damit die Seite nicht zu unübersichtlich ist, werde ich meinen Artikeln in Zukunft eine kleine Einführung voran stellen – den ganzen Artikel gibt es dann, wenn ihr auf „Read more“ ganz unten klickt.

Kubuntu-Adventures #2: Berührungsängste

In ausgebastelt, ausgedacht on Dienstag, 21. Juli 2009 at 9:05

Laut dem letzten Artikel zu diesem Thema hatte ich nun vor, Kubuntu als zweites Betriebssystem auf meinem Rechner zu installieren.Im folgenden lest ihr, wie gut das geklappt, doch wie wenig es gebracht hat.

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Schwarz/Weiss-Trip und Slideshow-Galerien

In ausgebastelt, ausgegraben, ausgeguckt on Sonntag, 19. Juli 2009 at 1:17

Wenn ich an meinen Fotos arbeite und mich ein besonderer Stil erwischt hat, endet es meist darin, dass ich eine ganze Serie von Bildern bearbeite. Natürlich würde ich die hier auch gern alle zeigen, doch einfach untereinander gepostet, hat man die Bilder zwar schon groß und für sich alleine, der Artikel nimmt am Ende aber auch ziemlich viel Platz ein.

Im folgenden teste ich zwei Anbieter von Slideshow-Galerien, deren Scripte sich in eigene Seiten, bzw. hier in WordPress einbauen lassen. Dazu benutze ich als Beispiele einige neue Schwarz/Weiss-Bilder, die ich bearbeitet habe.

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Frische Naturbilder aus Sommerrichtung

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 17. Juli 2009 at 10:57

Für diesen Eintrag und den Inhalt gibt es 3 Gründe:

  • Internet mal wieder so langsam, dass nur geduldiges Surfen möglich ist
  • die Lust, endlich wieder an ein paar Bildern zu arbeiten
  • der Wunsch nach ein paar sommerlichen Bildern nach einem Aufenthalt im Park

Und hier nun, was dabei heraus gekommen ist:

flowing down

flowing down

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Kubuntu-Adventures #1: Das erste Kennenlernen

In ausgebastelt, ausgedacht on Freitag, 17. Juli 2009 at 2:20

Seltsamerweise fange ich immer dann an, mich mit etwas neuem zu beschäftigen, wenn ich eigentlich gar keine Zeit dafür habe. Wie zum Beispiel jetzt: eigentlich müsste ich rund um die Uhr für anstehende Prüfungen lernen, habe mich aber durch ein neues Projekt ablenken lassen. Ich führe das auf meine „Unfähigkeit“ zurück, nicht stundenlang an derselben Sache zu arbeiten und dem Wunsch, mich abzulenken. Dummerweise schaffe ich es nicht mehr, mich zur Ablenkung einfach mal untätig in den Park zu legen oder etwas zur Entspannung zu lesen. Stattdessen beschäftige ich mich mit Problemlösungen oder dem Ausprobieren von Neuem.
So auch im aktuellen Fall, der vorsichtigen Annährung an Linux.

Auch wenn das langsam voran geht, will ich dennoch hier einmal darüber berichten. Nicht zuletzt aufgrund der – wie ich finde – interessanten Tatsache, wie sich ein Windows-Abhängiger mit einem alternativen Betriebssystem beschäftigt.

Die Neugier auf Linux wurde durch unsere Universitätsbibliothek geweckt, auf dem ein sehr ansehnliches und vor allem rasend schnelles Linux-Derivat läuft. Ich hab versucht, herauszubekommen, worum es sich dabei handelt und bin schließlich bei Ubuntu gelandet. Mittlerweile weiß ich, dass es noch zig andere Ableger gibt, doch irgendwo muss man ja anfangen und mir als augenverwöhntem PC-Benutzer hat das am meisten gefallen. Nach einem noch etwas genaueren Blick bin ich dann bei Kubuntu gelandet. Im Gegensatz zu Ubuntu (Gnome) verwendet Kubuntu die KDE-Oberfläche, die ich persönlich hübscher finde, die mehr an Windows erinnert und die ich auch an der Uni vorfand. Nach ein paar Tips von einem befreundeten OpenSource-Experten kam ich zu der optimalen Kennenlern-Konfiguration: einem 32bit-Kubuntu simuliert in der VirtualBox direkt in Windows.

Die VirtualBox ist eine virtuelle Maschine für Windows, in der sich fast beliebige Betriebssysteme (BS) installieren und ausprobieren lassen. Das besonders komfortable daran: das Gast-Betriebssystem läuft in einem Fenster in Windows und man kann beide BS gleichzeitig benutzen. Nach diesem ersten Blick auf Kubuntu war klar: davon will ich mehr! Hier finden sich all die Ideen, die Windows verzweifelt umsetzen will, geht noch darüber hinaus und läuft schnell und unkompliziert. Besonders gefallen hat mir auch der fest integrierte PIM (Personal Information Manager), der über das ganze Betriebssystem hinweg Emails, Kalender, Kontakte, Dokumente und einiges mehr verwaltet.

Natürlich muss man bei dieser Konfiguration mit Einschränkungen leben: so sind die Desktop-Effekte nur begrenzt benutzbar und zudem sehr langsam. Außerdem verfügt Kubuntu anfangs nur über eine Aufösung von 640×480. Erst über die Installation von Gast-Erweiterungen lassen sich hier höhere Auflösungen verwenden. Immerhin funktioniert die Benutzung des Internets, da die VirtualBox sehr bequem die Verbindung von Windows bereit stellt.

Der nächste Schritt war klar: um sich eingängig mit Kubuntu zu beschäftigen und es unabhängig zu machen, ist eine feste und separate Installation notwendig. Wie ich das gemacht habe und was es brachte, erfahrt ihr im nächsten Teil der „Kubuntu-Adventures“ ;)

Firefox 3.5 und die nützlichsten Erweiterungen

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgedacht on Mittwoch, 8. Juli 2009 at 7:41

Vor ein paar Wochen hatte ich mal eine Beta-Version von Firefox 3.5 ausprobiert, da aber viele Erweiterungen nicht kompatibel waren, verlor sich das Ausprobieren schon nach wenigen Stunden. Mittlerweile ist die Final-Version von Firefox 3.5 veröffentlicht und ich habe mir das Ganze noch einmal angeschaut – es wird ja von einer Vielzahl von Verbesserungen gesprochen.

Wie sich herausgestellt hat, lief der Übergang erfolgreich und gab mir die Gelegenheit, mal wieder meine Erweiterungen durchzusehen und zu entrümpeln. Das beschleunigt den Browser noch ein bisschen. Ich kann im Folgenden nun also eine Liste wirklich sinnvoller Erweiterungen präsentieren, die das Arbeiten mit dem Firefox erheblich erleichtern.

Adblock PlusWerbeblocker, ohne gehts nicht. Kaum noch Werbung beim Surfen im Netz, einfach himmlisch.

All-in-One Sidebar – extrem praktisch, wenn man sich nicht durch die Menüs hangeln will. Da die Menüpunkte oben bei mir ausgeblendet sind (dazu später mehr) ist dies eine sinnvolle aber nicht zwingend notwendige Erweiterung.

AutoPagersehr praktisch! Wer viel in Foren unterwegs ist, Listen durchsucht oder Google nutzt wird diese Erweiterung zu schätzen wissen. Für gewöhnlich muss man, um auf die nächste Seite zu kommen, einen Link anklicken. Diese Erweiterung hängt die folgende Seite einfach an die bereits geladene unten an – dadurch muss man nix klicken, sondern nur nach unten scrollen.

Extended Statusbar – braucht nur, wer sich mit Webdesign und ähnlichem beschäftigt. Diese Erweiterung fügt in die Statuszeile unten ein paar Werte ein, die angeben, wielange die momentane Seite zum Laden braucht, wieviel Bilder geladen wurden und die Datenmenge.

Briefmeiner Meinung nach der bisher praktischste und übersichtlichste RSS-Reader direkt im Firefox.

ColorZilla – ebenfalls für Webdesignler attraktiv – eine kleine Pipette, mit der sich Farbinformationen von den geladenen Seite auslesen lassen.

DesktopWer Opera kennt, weiß die Fast-Dial-Funktion beim Browser-Start zu schätzen, die eingestellte Webseiten als Thumbnail darstellt. Desktop ist unter der Vielzahl von solchen Erweiterungen für FF meiner Meinung nach die Beste.

Download Statusbar – wer über seine Downloads gern auf diskrete Weise am Laufenden sein will, mag diese Erweiterung – sie fügt unten am FF-Fenster eine kleine Statutszeile mit den laufenden oder abgeschlossenen Downloads hinzu.

Firebug + Page Speed – Page Speed von Google soll die Ladezeit von Webseiten beschleunigen, dazu nötig ist die Erweiterung Firebug, die für Webentwicklung nützlich ist.

FoxTab – ist eine Erweiterung zum Umschalten der Tabs. Nett daran: die Darstellung erfolgt in 3D und macht das Ganze sehr übersichtlich.

Glasser – Hier eine spezielle Erweiterung. Glasser sorgt dafür, dass die obere Zeile in Firefox transparent wird – so, wie man es zB vom Internet Explorer 8 kennt. Eigentlich ist die Erweiterung nicht mit FF 3.5 kompatibel, doch dank der Community gibt es eine mittlerweile funktionierende Version, die sich in den Kommentaren auf der zugehörigen Seite verlinkt findet.
FF-glasserBeim Standard-Theme für Firefox wären die Schaltflächen, die auf dem Screenshots zu sehen sind und die gesamte Zeile undurchsichtig, dank Glasser erhalten sie dieselbe Transparenz wie die Titelzeile beim Vista-Aero-Look. Auf dem Bild ist übrigens nicht das Original Vista-Aero abgebildet.

Update! Mittlerweile habe ich ein Tutorial geschrieben, wie man Glasser installiert, anwendet und den transparenten Look noch erweitert. [klick]

Hide Menubar – Diese Erweiterung ist auch nicht zwingend nötig, aber ansehnlich, wenn man sich ein möglichst unauffälliges Theme für FF zusammenstellen will. Die Erweiterung blendet die obere Menüleiste (Datei, Bearbeiten, …) aus und auf Tastendruck wieder ein.
FF-menubarMit einem Drück auf die ALT-Taste lässt sich die ursprüngliche Menüzeile einblenden. Hierhin habe ich auch die wichtigsten Buttons und ein paar Lesezeichen verschoben. Ohne Hide-Menubar wäre die Zeile immer dar, aber dank Glasser trotzdem noch transparent.

gui:config – bringt erweitere Möglichkeiten zur Firefox-Anpassung.

Hyperwordsextrem praktisch!!! Wer wie ich viel im Internet liest, kopiert und Querverweise anstellt, wird diese Erweiterung lieben. Hat man ein Wort oder mehrere im Fenster markiert, geht automatisch ein Fenster auf, über das man die Markierung in die Zwischenablage kopieren kann, nach dem Begriff in einer belieben Suchmaschine suchen kann, Preisvergleich anstellen oder sich das Wort direkt im Text übersetzen lassen kann. Und und und…

Read it Later – finde ich persönlich auch sehr sehr praktisch und nutze ich viel. Im Prinzip ist das ein Ersatz für die Lesezeichen und man kann sich damit Seiten zu einer Leseliste hinzufügen, wenn man die Seite nicht gerade in die Lesezeichen aufnehmen und schnellen Zugriff darauf haben will.

ScribeFirevon Anfang an bei meinen Erweiterungen dabei und einfach nicht wegzudenken. Mit dieser Erweiterung kann man schnell und unkompliziert Blogeinträge direkt aus Firefox heraus schreiben und bearbeiten.

Back to Chat

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 8. Juli 2009 at 4:47

Irgendwie habe ich das Chatten vergessen…

Seit Wochen und vielleicht auch Monaten war ich schon nicht mehr in ICQ online und es hat mich auch nicht sonderlich gestört. Nach und nach kriegt man hier und da aber schonmal den „Vorwurf“ zu hören, warum man nicht mal online kommt, damit man kurz was abklären oder sich einfach unterhalten kann. Nagut, kann man ja machen – schließlich kann man trotz aktiviertem Chatprogramm immer noch entscheiden, ob man „da“ ist oder nicht.

Um eine wirkungsvolle Rückkehr in das Chat-Universum vorzunehmen, habe ich zuerst nach einer Erweiterung für Firefox gesucht. Der Browser ist bei mir nämlich sowieso fast immer offen. Leider gibt es nicht allzuviele Messenger-Erweiterungen für Firefox 3.5, ich bin aber bei Sameplace fündig geworden. Das funktioniert ganz gut, auch wenn die Einrichtung etwas umständlich ist. Nach kurzer Zeit jedoch, wurde mir das Teil zu rudimentär. Man bekommt schlecht mit, wann jemand schreibt und falls man offline ist, geht die Erweiterung automatisch online, wenn man zum Beispiel ein neues Browser-Fenster öffnet.

Die Rückkehr zu Miranda war damit nur noch eine Frage der Zeit. Mittlerweile gibt es Miranda ME (mein Favorit unter den Messengern) in Version 3.0 Beta 5. Ich hab’ irgendwann schon einmal darüber geschrieben: Miranda ME ist im Grunde der freie Messenger Miranda IM, allerdings mit zahlreichen Plugins versehen und hochgradig anpasspar. Dadurch stehen auch eine Menge an Skins zur Verfügung.
Für mich die beste Zusammenstellung.

Dennoch ist Miranda ME mit Vorsicht zu genießen, man braucht schon den Willen zu einer Einarbeit. Das Programm ist nicht nur extrem anpassbar, sondern unterstützt auch eine Vielzahl von Chatprotokollen (ICQ, Jabber, MSN, Skype, …). Das setzt Einarbeitungszeit voraus und zum Teil auch die Notwendigkeit, vieles erst einmal einzustellen.

Aber es lohnte sich schon – nach und nach melden sich viele Leute wieder, zu denen man lange nicht so viel Kontakt hatte :)

Hier das aktuelle Erscheinungsbild:

mirandashot

Zu sehen sind links das eigentliche Chatfenster, bei dem ich die meisten Buttons entfernt habe und rechts ein sehr minimalistisches Skin für das Chatprogramm selbst. Auch hier habe ich das Erscheinungsbild und die Schriftarten angepasst. Beide Fenster sind transparent geschaltet.

Workaround: Farbraum erhalten bei der Bildbearbeitung mit SplitTone-Technik

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt, ausgesondert on Mittwoch, 3. Juni 2009 at 5:34

Ich hab mich mal wieder mit ein paar Fotos beschäftigt und kam währenddessen mal wieder in Konflikt mit dem Farbmanagement. Ursache war auch wie beim letzten Artikel darüber die SplitTone-Technik, bei der man ein Graustufen-Bild benutzt und es mit 2 Farben (für Schatten und Lichter) neu einfärbt. Die Herausforderung dabei: man braucht einen großen Farbumfang, da die Abstufungen sehr zahlreich sind und durch die Vorlage in Graustufen ohnehin schon Details fehlen können (was aber Absicht ist beim Split-Toning). Und jetzt die Besonderheit, die mit jeder Menge Fallstricken aufwartet: der Farbumfang muss erhalten bleiben, auch zwischen verschiedenen Anwendungen (wenn man denn mehrere benutzt).

Genau das ist bei mir das Problem: ich benutze Lightroom (LR) in Verbindung mit Photoshop (PS). Man könnte durchaus auf Lightroom verzichten und die gewünschten Effekte auch mit PS kreieren, doch ich möchte eigentlich nicht auf die sehr guten Einstellmöglichkeiten und die Handhabe von LR verzichten.

Ausgangsbild war diesmal ein Schnappschuß von Sarah, der zwar nicht nach allzuviel aussah, aber an dem ich irgendetwas interessantes fand.

trip01

Mit besagter SplitTone-Technik habe ich dann auch etwas heraus bekommen, das mir gefiel:

trip02

Im folgenden Artikel möchte ich ein Workaround beschreiben, das die Probleme thematisiert, die bei der Bildbearbeitung entstehen können, wie man ihnen auf die Schliche kommen kann und eine Technik, mit der man sie umgeht. Read the rest of this entry »

Endlich wieder frische Fotos

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Montag, 4. Mai 2009 at 2:31

Schon seit einer ganzen Weile hat mich das Objektiv meiner Kamera vernachlässigt angeschaut und wollte endlich wieder mein verlängertes Auge sein – letztes Wochenende hat es dann wieder geklappt und ich hab ein paar neue Fotos geschossen.

Auffällig daran wird mir selbst bei der Nachbetrachtung, dass mein Faible für „Menschenfotos“ stärker heraus kommt. Ich mag es, Menschen zu fotografieren, weil ich finde, dass man mit deren Fotos am meisten Machen, die besten Aussagen treffen kann.

Diese sind komplett von mir:


Und diese habe ich „aufbereitet“:

Delicious Noodles!

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgegraben on Mittwoch, 25. März 2009 at 9:00

Ich hab ja immer wieder mal eine ominöse „Sarah“ erwähnt. Jene Person, die in der momentanen (eigentlich zu kleinen) Wohnung stets hinter mir sitzt und mir  dabei mit ihrer Anwesenheit den Rücken wärmt. Dass sie darüber hinaus weit mehr kann, muss sie niemandem beweisen, mir schon gar nicht, ABER: sie tut es trotzdem! Neuerdings nämlich allen.

Statt sie einfach nur zu erwähnen, kann ich jetzt nämlich einfach auf sie verweisen.
Hiermit proudly presente ich „Noodilicus„!

zwischenablage01

Vom Start weg präsentiert sie uns auch gleich ein dampfendes Geschichten-Gericht, das sicher einen Blick wert ist ;)

Der Firefox Werkzeug-Kasten, heute: „Adblock Plus“

In ausgebastelt, ausgedacht on Samstag, 21. März 2009 at 2:03

Eigentlich habe ich schon länger mal wieder Lust (und jetzt gerade etwas Zeit) hier wieder zu schreiben.
Nur die Idee fehlte mir bisher noch.

Nagut, ich hätte schon ein paar, könnte zum Beispiel darüber schreiben, wie sehr ich mich kürzlich über Mass Effect gefreut habe, das ich endlich durchgespielt habe. Wie schick Crysis aussieht, wenn man es mit einem halbwegs geeigneten System spielt und wie gut Kane & Lynch gemacht ist – wenngleich der hohe Grad an Realismus manchmal einen bitteren Geschmack auf der Zunge zurück lässt.
Aber ich will ja den GlassBlog nicht zu einem reinen Spiele-Magazin machen… :)

Drum kommt hier zur Abwechslung ein Eintrag, den ich mir als „Alternative“ für genau solche Momente aufgehoben habe: eine Vorstellung der von mir verwendeten Firefox-AddOns.
Ob die Welt das braucht oder nicht, lasse ich einmal dahin gestellt. Nach einer recht schnellen Abkehr vom Internet-Explorer zu Zeiten, in denen ich das Web entdeckte, gelangte ich recht schnell über einen Opera-Umweg zum Firefox und hab seitdem wohl auch schon so einige AddOns ausprobiert.

Insgesamt kann man wohl sagen, dass 95% meiner verwendeten AddOns (das klingt jetzt, als würde ich hunderte benutzen) auf reine Nützlichkeit beim Arbeiten ausgelegt sind. Der Rest ist Augenschmeichlerei.

Stellt sich jetzt die Frage, mit welchem ich anfange… Entweder gehe ich die Liste alphabetisch durch oder vielleicht in hierarchischer Ordnung gemessen an ihrer Wichtigkeit für mich.
Die Entscheidung fällt in diesem Fall leicht, denn beides trifft für den ersten Kanditaten zu: „Adblock Plus„.

http://www.bildirgec.org/imaj/halid/logo-adblock-plus.pngTatsächlich kann ich mir das Surfen im Netz kaum noch ohne dieses AddOn vorstellen. Zumeist zielsicher entfernt es Werbung von sämtlichen besuchten Seiten. Praktisch dabei: der Platz, der durchd die entfernte Werbung frei wird, steht anschließend für den Rest des Inhalts der Seite zur Verfügung. Also mehr Platz beim Betrachten der Seiten und weniger störende Ablenkung. Einziger Punkt, der mir aufgefallen ist, wo es nicht immer funktioniert: bei diverser Layer-Werbung. Das sind Werbebanner, die extrem dreist und noch störender über die Webseiten gelegt werden. Da kann es ganz selten passieren, dass Adblock sie nicht entfernt. Aber auch das ist kein großes Problem, denn sollte das Programm mal einen Banner übersehen, lässt sich mit einem einfachen Rechtsklick auch dieser auf ewig verbannen. Das geht ebenso mit sämtlichen Flash-Inhalten.

Ebenso praktisch, weil einfach zu handhaben: Für das AddOn gibt es bereits vorgefertigte Filterlisten, die man abbonieren kann. Das sind ständig aktuell gehaltene Listen über Werbeanbieter, die automatisch geblockt werden. Ich fahre selbst damit verdammt gut und bin nur selten genötigt, einen Werbebanner von Hand zu entfernen.

Also absolute Empfehlung, was dieses AddOn angeht!

Schwarzweiß und dann einen Hauch Farbe nur – bittteeeeeeee!!

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Dienstag, 3. Februar 2009 at 3:49

Vor kurzem war mir endlich mal wieder die Möglichkeit gegeben, ein paar neue Fotos zu schießen. Anlass war ein Shooting mit einem Freund und seinem Auto – einem Mazda RX-8. Sein ganzer Stolz und angepeiltes Trittbrett, um sich für eine Testfahrt mit einem neuen Wagen zu bewerben.

Ich hab mich also mal wieder an Lightroom heran gesetzt und ein bisschen rumgespielt – was ausufernde Folgen hatte, denn es tauchten die üblichen Schwierigkeiten auf: Bei einem gewissen Teil der Fotos entspricht das, was ich in Lightroom anpasse nicht dem, was ich schließlich ausgebe.

Links das Originalbild, das ich mir vorgenommen habe und rechts die angepeilte Finalversion:

001-original 001-wunschfinal

Das Problem dabei ist eine Form der sogenannten Split-Tone-Technik, bei der das Original erst in ein Graustufen-Bild umgewandelt und dann entsprechend eingefärbt wird. Bleibt das eigentliche Bild – bzw. dessen Informationen – in Schwarzweiß, sind die Farbinformationen als Farbprofil eingebettet. Und genau das sorgt für Schwierigkeiten beim Exportieren, denn gebe ich das Bild an Photoshop weiter, erhält mir das Programm zwar die Farbinformationen, kann sie aber wiederum nicht korrekt ausgeben. Hier wie in Lightroom sieht das Ergebnis dann so aus: 003-ausgabesw

Möglicherweise auch schick, aber war mir zu flach, zu leblos. Also habe ich viel herum geschraubt, meinen gesamten Workflow (also Lightroom, Photoshop und selbst den Monitor) auf sRGB umgestellt, um so zu einem einheitlichen Ergebnis zu kommen. Zwar wurde ich so die SW-Aufnahme los, kam aber nicht zum gewünschten Ergebnis. Zwar konnte ich das Bild dann noch nachbearbeiten und weiter einfärben, aber das machte den Bearbeitungsprozess unkontrollierbar und führte zu so etwas: 004-falscheausgabe

Nach langwierigen Recherchen und vielen Megabytes an Bildmaterial bin ich dann zu einer Lösung gelangt: Die Übergabe von Lightroom an Photoshop erfolgt als Tif-Datei mit 16bit Farbtiefe und einem sRGB-Farbraum. In Photoshop dann wird die Farbeinstellung auf „Monitor RGB“ eingestellt – so kann ich in PS schon sehen, wie mein Monitor das Bild letztlich anzeigt. Nach den weiteren Bearbeitungen dann erfolgt die Bildausgabe über das PS-Modul „Für Web und Geräte speichern“ – hier nämlich kann man das Bild sehen, wie es (als jpg) auf fremden Systemen angezeigt wird. Das ist zwar nicht der einfachste Weg, aber wohl der, der am sichersten zum Ergebnis führt.

Zu diesem Ergebnis:

Photoshop Evolution

In ausgebastelt, ausgegraben, ausgeguckt on Mittwoch, 28. Januar 2009 at 2:49

Hm, seltsam – der letzte Eintrag hier ist mittlerweile ganze 11 Tage her und trug den bezeichnenden Titel „Null Bock auf Arbeit“. Kann sein, dass das irgendwo bei mir zutraf und trifft, doch heißt das nicht, dass es keine gäbe oder ich sie einfach vor mir her geschoben hätte, weil ich keine Lust drauf hatte.

Aber ich muss zugeben, manchmal zu passenden Zeiten lasse ich mich auch gern mal treiben. So, wie heute; beim Abendessen mal wieder die Maus über die Festplatte schweifen lassen und dabei ein paar alte Videos wieder finden.

Darunter auch ein altes, aber gutes Werbevideo von Dove:

Und gleich im Anschluß noch ein ähnliches Video mit fast noch besserer Arbeit und auf jeden Fall noch besserer Musik (Sarah verriet mir, dass das Lied aus dem Soundtrack von Nip/Tuck ist)

Karlsson – das etwas andere Model

In ausgebastelt, ausgehört on Mittwoch, 14. Januar 2009 at 2:29

Ich hab mal wieder ein paar Fotos von meiner Festplatte ausgegraben, an denen ich arbeiten wollte.

Dabei ist eine kurze Reihe von Portraits mit einem eher ungewöhnlicheren „Model“ – sein Name ist Karlsson. Eigentlich eine „ganz gewöhnliche“ Hauskatze, was mich jedoch an den Bildern fasziniert hat, war das zusammenspiel aus Licht, hellen und dunklen Bereichen auf dem Kater selbst. Dies habe ich dann versucht, mit ein paar Pinselstrichen in Photoshop heraus zu arbeiten.

karlsson 01

karlsson 01

karlsson 02

karlsson 02

karlsson 03

karlsson 03

2008: Danke für die Krise

In ausgebastelt, ausgedacht on Dienstag, 23. Dezember 2008 at 3:31

Es ist mal wieder soweit, Weihnachten rückt näher und damit auch meine Wünsche zu den Feiertagen und dem neuen, kommenden Jahr an alle meine Leser.

An dieser Stelle, dem einleitenden Text, möchte ich mich diesmal kurz fassen, dafür aber in der eigentlichen Kolumne umso breiter auslassen.

Den Text findet ihr, wenn ihr auf „Weiterlesen“ klickt oder auf Mworkz.de – dort auch als herunterladbares PDF-Dokument.

Alles Gute euch.

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lazy

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Donnerstag, 11. Dezember 2008 at 3:36

Irgendwie bin ich schon lange nicht mehr dazu gekommen, Fotos einfach nach Lust und Laune zu machen. Höchstens solche, die mit einem Auftrag verbunden waren. Finde ich irgendwie schade, denn meine Liebe zur Pentax K20D ist ungebrochen :)

Aber wo keine Zeit ist, um neue zu machen, tummeln sich noch ein paar unbeachtete auf der Festplatte. Ich habe mir mal wieder die Zeit genommen, drin rum zu stöbern und bin auf folgendes Bild von Sarah gestoßen. Ich mag die Farben sehr und die Tatsache, dass das Weitwinkelobjektiv genau die richtige Entfernung zum Motiv hat: Die Hand und die Tasse vergrößert im Vordergrund und das Gesicht unverzerrt im Hintergrund.
Und besonders mag ich das Modell ^^

lazy:

Der Unterschied in uns

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 9. Juli 2008 at 2:26

Schon wieder eine Weile nichts geschrieben. Ich habe mich heute irgendwann einmal gefragt, warum eigentlich nicht.
Ich sitze da und lese die Nachrichten, aber ich finde nichts, worüber ich mir länger den Kopf zerbrechen wollte. Warum nicht? Ist er zu voll? Sicher, es gibt viel zu tun im Moment. Zu viel vielleicht, aber das lasse ich nicht gelten. Was getan werden muss, muss getan werden. Aber schon möglich, dass es einfach zu viele Dinge sind, die da herum gehen.
Das zumindest habe ich grade gedacht, nachdem ich ein neues Foto hochgeladen habe und die Zusammenfassung der zuletzt hochgeladenen Bilder betrachtet habe.

Ich schätze, es sind schon eine ganze Weile nicht mehr so unterschiedliche Bilder in Folge gewesen. Und alles solche, mit denen ich mehr oder weniger zufrieden sind. Aber genau das ist es: das bin ich, das ist meine Situation. So, wie jeder von uns. Wir sind stets unterschiedlich, stets in anderer Stimmung, Verfassung oder Zufriedenheit. Aber das heißt wohl nicht, dass wir uns in der Luft befinden, das heißt nur, dass wir uns neu auf dem Boden ausrichten müssen, auf dem wir stehen.

White Elegance – Windows und Winamp geskinned

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgegraben, ausgeguckt on Samstag, 17. Mai 2008 at 11:51
Was Designs angeht, bin ich eigentlich mehr so ein minimalistisch, eleganter Typ. Ich mag Dinge, die sich dezent im Hintergrund halten, denen man aber genau ansieht, das viel und gut durchdachte Arbeit in ihnen steckt.

Das geht mir auch so bei der Wahl eines Skins für Winamp. Nachdem ich jetzt nach langer Zeit mal wieder meine Windows-Oberfläche angepasst habe, musste auch ein neues Skin für Winamp her.
Eine ganze Weile habe ich herum gesucht, bis mir auf deviantart.com ein ziemlich geniales Skin unter die Augen kam.

DOE-13 heißt das gute Stück und ist eines der simpelsten und zugleich hübschesten, die ich bisher gesehen habe.

Auf dem Bild sieht man die Originalgröße des Skins, das (bisher?) jedoch nur über diese eine veränderte Ansicht verfügt. Mir reicht das durchaus.

Einfach, elegant, schick.

Und passt hervorragend zu meinem neuen, weißen Windows…

Das Windows-Skin gibt es übrigens auf dieser sehr schicken Seite. Zu beachten ist jedoch die Anleitung, da es nicht ganz so einfach in Windows zu implementieren ist.

Bilderwerk(er)

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgeguckt, ausgesondert on Donnerstag, 8. Mai 2008 at 1:44

WordPress hat ein neues Theme für seine Blogs veröffentlicht und nach einem kurzen interessierten Blick liess ich es dann auch recht schnell links liegen.
Doch ganz so clever war das vielleicht gar nicht, denn „monotone“ ist weit mehr als nur ein Theme. Mit seinen speziellen Fähigkeiten macht es sich zu einem reinen aber dafür perfekt geeigneten Photoblog.

Genauer…
Das Theme ist minimalistisch gehalten. Keine Sidebar, in der man Widgets platzieren kann, kein Header oder Statistikanzeigen. Stattdessen steht der eigentliche Blogbeitrag im Mittelpunkt der Präsentation, genauer sogar noch, das erste Bild des Eintrags (und bestenfalls bleibt es auch nur bei einem).

Dieses nimmt sich das Theme nämlich ganz besonders vor: es analysiert beim Hochladen die Farben und die Maße und passt das Theme selbst dementsprechend an! Es wird beim fertigen Beitrag in dem Hauptton des geposteten Bildes erscheinen und mit den bestangepassten Maßen.
Eine lustige Spielerein, die durchaus einen ernstzunehmenden Endeffekt hat: eine Schmucklose aber wirkungsvolle Präsentation des eigenen Bildes.

Ich werde das mal ausprobieren und habe dazu einen zweiten Blog eröffnet, das Bilderwerk. Eigentlich wollte ich das erst bekannt machen, wenn ich alle meine Bilder drin habe, die sich z.B. auch bei deviantart.com befinden, hab mich jetzt allerdings dagegen entschieden. Denn so kann man immer mal vorbei schauen und sieht so noch einmal die „alten“ Bilder an sich vorbei ziehen, die man vielleicht schon lange vergessen hat.

Ein Blick lohnt sich also stets :)

lightlines

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Donnerstag, 24. April 2008 at 7:11

Heute hab’ ich mir mal wieder die Zeit genommen, ein paar neue Bilder auf deviantart hochzuladen.
Mit der kommenden „lightlines“-Serie setze ich die abstrakte Reihe fort, die ich mit der „grown light„-Serie begonnen habe.

Ich wollte mal etwas anderes probieren und abstrakter werden. Dabei sind Bilder entstanden, die ich absichtlich völlig frei von jeglicher Nachbearbeitung gelassen habe.
Hier also die ersten drei Bilder der neuen Serie:





Zeit geht vorbei, auch wenn man sie nicht nutzt

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Sonntag, 13. April 2008 at 8:58

Die letzten Tage waren zu Ende, bevor sie richtig angefangen haben.
Es gab sovieles zu tun, von dem ich weniger erledigen konnte, als mir Recht gewesen wäre. Dazu gehört auch der GlassBlog.
Was gutes: ich hab mich wieder in die Arbeit am Unsterblichen-Film gehangen. Für die Tonbearbeitung übernehme ich die Sounds und Geräusche. Die müssen zum Teil nachträglich eingefügt werden oder aufbereitet werden.
Das Schneiden an sich war ja schon eine langwierige und anstrengende Arbeit, aber DAS raubt mir bald den letzten Nerv ^^ Schritte, gezogene Schwerter, Geräusche, die Kleider machen, all das muss eingebaut werden, damit man eine optimale Soundkulisse erhält.

Auf deviantart habe ich die „grown light“-Bilderserie vervollständigt.
Darunter auch meine beiden Lieblingsbilder der Serie:

Und der Rest der Reihe:

Gestern bin ich bei Sonnenaufgang draußen gewesen und hab Fotos gemacht. Viele davon sind wahrscheinlich nicht herausragend, aber auf jeden Fall hat es Lust auf mehr gemacht. Ich hoffe, ich komme bald wieder dazu.

Heute und für lange

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 2. April 2008 at 8:50

Okay, okay, ich gebe zu: ich bin noch da!

Und werde es vermutlich auch noch eine ganze Weile sein, denn der Post von gestern war natürlich nichts weiter als ein Aprilscherz. Selbst wenn es möglich wäre, all seine Spuren aus dem Internet zu löschen, wäre es sicher enorm schwer, das loszuwerden. Denn wie immer gilt: das Internet vergisst nichts.

Zur Versöhnung hier noch etwas besonderes:

Photoshop im Web, Finger weg……!

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgegraben on Montag, 31. März 2008 at 2:23

… oder zumindest vorsichtig sein beim Bearbeiten und Ablegen der Fotos.

Adobe hat mit Photoshop Express seit kurzem eine abgespeckte Version seiner Bildbearbeitungssoftware im Netz, die frei genutzt werden darf. Tatsächlich eine ganz nette Sache – vor allem aber für die Zielgruppe „der jungen Generation, die ihre Bilder im Internet lagert, verwaltet und bearbeitet“.

Doch vorsicht, Adobe hat sich da einen dreisten Trick überlegt:

Wie wichtig der ungeliebte Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist, das beweist einmal mehr Photoshop Express: Adobe reklamiert Nutzungsrechte an allen für die Öffentlichkeit freigegebenen, also für die Community sichtbaren Fotos. Wer den AGB zustimmt, um Photoshop Express nutzen zu können, erlaubt den Kaliforniern, die eigenen Bilder zu verändern, in jedem beliebigen Medium zu reproduzieren, sie weiterzuverkaufen und die Nutzungsrechte an Dritte weiterzulizenzieren, ohne an den Urheber Gebühren zahlen zu müssen. Und der dickste Brocken kommt erst noch: Diese Rechte erhält Adobe weltweit, unbefristet und unabänderlich. Selbst wenn man sein Profil löscht und Photoshop Express nicht mehr nutzen will, behält Adobe die Nutzungsrechte an freigegebenen Bildern. Was das Unternehmen mit diesen Bildern anfangen will, ist noch völlig offen. (Quelle)

Das ist ein ganz schön dickes Ding, wenn man aufpasst, kann man dies jedoch umgehen, indem man seine Fotos einfach nicht für jedermann freigibt.
Adobe hat jedoch auf die weltweiten Proteste reagiert und rudert jetzt heftig zurück, was die Formulierung der AGB angeht.

Rückkehr ins Licht

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgedacht, ausgelesen on Freitag, 28. März 2008 at 11:31

 Zu dunkle Kunst?
„Ich mag deine Fotos echt, sie sind schön. Aber mir persönlich zu dunkel, zu düster.“ – das wurde mir neulich offenbart und auch dies: „Ah, ein neues Theme für deinen Blog. Ah, wieder so ein dunkles, warum nimmst du immer dunkle?“.

Da habe ich sogar eine Antwort darauf: weil ich oft Bilder poste. Und die wirken meist besser vor dunklem Hintergrund. Aber es stimmt schon, ich mag ruhige, dunkle Farbtöne. Aber ich will mich auch nicht darin verfahren und bin immer offen für neues.
Mein Desktop erstrahlt momentan auch in reinstem Unschuldsweiß und auch hier will ich mal wieder einen neuen Weg einschlagen und den GlassBlog etwas heller und freundlicher gestalten.

Ich hoffe, ihr fühl euch weiterhin wohl in der lichten Ecke und wünsche weiterhin viel Spaß.

Vielleicht auch mit einer kleinen Geschichte, die es als Bonus dazu gibt. Letztes Jahr habe ich während meiner täglichen Fahrt zur Arbeit und zurück „Vincent 180“ geschrieben und auch dieses Mal ist nebenbei etwas neues entstanden:

perpropinquus - promo

final&original

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 5. März 2008 at 5:50

Vor einer Weile habe ich nach einem Online-Fotoalbum geschaut. Da gibt es echt eine ganze Menge – mit den unterschiedlichsten Angeboten. Deutsche haben fast alle eins gemeinsam: sie sind selten kostenlos und wenn, haben sie miserable Bedingungen. Gelandet bin ich dann bei myphotoalbum.com, das ansprechende Konditionen bietet und seinen Service damit finanziert, dass es dem Nutzer wo immer möglich anbietet, seine kostenpflichtigen Services in Anspruch zu nehmen.
Wer damit leben kann ist dort ganz gut aufgehoben.

Ich habe dort schon zaghaft zwei Bilderalben angelegt. Darunter auch eine neue, die ich hier „anpreisen“ möchte: die Galerie „final&original“.

Wer immer mal in meiner Galerie auf deviantart.com stöbert, hat sich vielleicht schon einmal gefragt, wie eigentlich die Fotos aussahen, bevor ich sie bearbeitet habe. Oftmals ist der Unterschied gar nicht so spektakulär, manchmal jedoch gibt es auch größere Unterschiede. Um diese Neugier zu stillen, habe ich eine Art Vorher/Nachher-Galerie angelegt und mit ein paar Fotos bestückt. Soweit sinnvoll, werde ich sie auch immer wieder einmal ignorieren. Außer vielleicht die aufwändigen Montagen – da sind die Ausgangsbilder (oft nicht nur eines, sondern manchmal auch 10) so befremdlich und aussagelos, das man sie kaum herzeigen kann ;)

zwischenablage01.jpg

Die oberen 10.000

In ausgebastelt, ausgedacht on Freitag, 15. Februar 2008 at 12:46

Gestern war es soweit, die 10.000-Besucher-Marke im GlassBlog wurde geknackt.

Ein Moment des Stolzes und der Freude. Und der Motivation, niemals aufzuhören.

Bedanken möchte ich mich mit einem Bild, dem ich meinen gesamten Tag gewidmet habe und mit dem simplen Wort „Danke“ und den alles andere als simplen Gedanken, die dahinter stehen.

Wie so viele andere Unternehmungen ist auch dieser Blog hier ein Geben und Nehmen. Gebt ihr mir also weiter eure Aufmerksamkeit, nehme ich sie herzlich gerne an und gebe euch soviel zurück, wie ich kann :)

Die Reise endet nie, sie ändert höchstens die Richtung.

leuchtturm festival 2007

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Montag, 11. Februar 2008 at 7:51

Samstag und Sonntag war hier in Göttingen ein Künstlerfestival von Studenten – das „leuchtturm festival 2007„.

Ich bin ebenfalls dabei gewesen – als Aussteller. Kurzfristig, aber anwesend :)
Zusammen mit einem Freund haben wir unsere Filme präsentiert. Lars hat einige seinder Kurzfilme gezeigt, die zusammen mit „Die Unsterblichen – The Nameless“ und dem Trailer zum zweiten Teil in einer Endlosschleife gelaufen sind. Dabei haben wir zwar einen DVD-Player geschrottet, der heiß gelaufen ist, aber wir konnten Ersatz beschaffen und unsere kleine „Kinolounge“ war mitsamt seinen bequemen Couches und Sesseln ein beliebter Anlaufpunkt für laufmüde Besucher.

Alles in Allem war das Festival ein voller Erfolg und zu dem möchte ich noch einmal allen Künstlern und Künstlerinnen gratulieren und vor allem dem Initiator des ganzen – Obbe Tiddens.

Ein paar Bilder gibt es hier und auf der offiziellen Homepage.

Die Unsterblichen – Der Antagonist (Trailer online!!)

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 30. Januar 2008 at 2:14

Endlich ist es soweit – endlich die ersten bewegten Bilder zum Unsterblichen-Filmprojekt!

Der offizielle Trailer ist online.

Darüber hinaus habe ich die GlassBlog-Seiten zum Thema aktualisiert und in den nächsten Tagen kommen noch die restlichen Einträge aus dem Produktionstagebuch hinzu.

DU2 – Trailer bald, Screenshots jetzt

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 25. Januar 2008 at 8:09

Hm, eigentlich wollte ich euch zur Feier des Tages den ersten offiziellen Trailer zu „Die Unsterblichen: Der Antagonist“ präsentieren.
Und eigentlich ist er auch fertig, aber ich bin dennoch nicht ganz zufrieden mit ihm.
Die Musik musste ich dafür selber arrangieren, weil meine Verantwortliche dafür verhindert war und ich möchte sie noch einmal „drüber hören“ lassen, ehe ich es in die Welt hinaus posaune ;)

Darum als Geduld-heischende, billige Ausflucht noch ein paar (11 Stück) Screenshots von den Dreharbeiten.

Was den letzten Nachdreh angeht: es lief alles gut! Die Einstellungen passen sich wunderbar in das Material ein, das vor über zwei Monaten, im Dezember, gedreht wurde und auch wenn der Zweikampf schwierig zu schneiden war, bin ich ganz zufrieden damit.

Drückt die Daumen, dass es weiter gut läuft und die Soundbearbeitung nicht ausufert.

Nichts gesagt und doch gedacht

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 16. Januar 2008 at 1:56

Hm schon wieder zwei Tage rum seit dem letzten Eintrag.
Das liegt nicht daran, dass ich den vorigen länger wirken lassen wollte, sondern daran, dass ich wieder die ganzen Tage über in der Stadt/Uni/Bibliothek war und abends nur noch Lust auf ein wenig Abschalten habe.

Hm, was hätte ich sonst geschrieben, wenn ich was geschrieben hätte?
Darüber, wie voll eine gigantische Bibliothek zur Prüfungszeit sein kann, darüber, dass Lachsbrötchen mit Ei zwar lecker aussehen, aber irgendwie nach Algen schmecken.
Davon, dass ich durch die Tage rase, einen Stein aus der Wand ziehe und tausend Steine nachkommen.
Und vielleicht davon, dass ich gern ein paar Minuten hier:

gesessen und einfach mal an nichts gedacht hätte.

Aber wer kann das schon?
Wer macht das schon?
Wer sollte das schon?

Berichte von der (Postproduction)-Front

In ausgebastelt, ausgedacht on Samstag, 12. Januar 2008 at 1:29

Ja ich weiß, in den letzten Tagen sind Neuigkeiten hier spärlich gesät.
Möglicherweise wäre es etwas mehr, wenn ich an dem Schnitt-PC einen Internetzugang hätte, denn da sitze ich im Moment die meiste Zeit über.

Eigentlich geht es ganz gut vorwärts. Es tut gut anzusehen, wie sich alles fügt und aneinander kommt. Manches davon kommt besser anderes schlechter aneinander. Es gibt natürlich auch zahlreiche Dinge, mit denen ich unzufrieden bin oder für die ich mir etwas neues ausdenken muss, aber das sind Herausforderungen, denen man sich gerne stellt, denn bei der Arbeit am Schnittplatz hat man immer ein Endziel vor Augen und kann zusehen (wenn es gut läuft) wie man dem näher kommt.

Heute hatte ich ein Treffen mit meiner Leiterin der Tonbearbeitung (Ich geb’s zu, „Supervising Sound Editor“ klingt besser ^^) und sie ist schon ganz begei… geschockt von der Arbeit, die auf sie zukommt :)

Ich finde es interessant bei anderen zu sehen, was mir selbst schon während dem Dreh aufgefallen ist: Schauspielern ist gar nicht so einfach. Vor allem, dass es nicht danach aussieht und noch weniger, dass es danach klingt. Und dieses Problem haben wir jetzt: oftmals klingen die Dialoge einfach so, als würden sie gespielt. Das fiel meinen „Untergebenen“ beim Dreh absolut nicht auf und wenn ich deswegen interveniert habe, ging es mal eine kleine Weile besser und dann fiel man wieder in den Trott hinein. Aber wenn sie selbst es dann im Fernsehen sehen, merken sie es ebenfalls.
Das ist wohl etwas, das man lernen muss. Vielleicht hätten wir das vor dem Dreh besser durch Proben beheben können, doch die Zeit hatten wir nicht. Die müssen wir jetzt investieren und meine Sound Editorin schlug sogar vor, große Teile der Dialoge nochmal nachzuvertonen und neue Aufnahmen zu machen.

Es bleibt also weiter spannend und die Arbeit nimmt (noch) kein Ende.

Dennoch hier mal wieder ein paar neue Screenshots als Schnupperhäppchen:

THE empty dark prince of light AT midtime

In ausgebastelt, ausgeguckt on Montag, 7. Januar 2008 at 4:10

Vorgestern Nacht hat es mich mal wieder überkommen und ich hab ein paar neue Bilder fertig gemacht.
Als kleines Apetithäppchen gibts diese:


empty

         
                        midtime          dark prince of light

                    

Weitere folgen. Ganz bestimmt ;)

Die Unsterblichen – Teil 2 – Postproduction

In ausgebastelt, ausgedacht on Samstag, 5. Januar 2008 at 2:54

Letzte Woche habe ich mit der Postproduction für den Unsterblichen-Film angefangen. Bisher bin ich aber noch nicht gut genug hinein gekommen, um sagen zu können: „Jetzt geht es los!“
Zumindest habe ich bereits die Hälfte des Materials eindigitalisiert und ein paar kleinere und größere Probleme aufgetan.

Gestern und heute wollte ich den Rest des Rohmaterials einspielen, doch der Computer wollte nicht. Nach dem Einschalten sagte er sich wohl einfach: „Ich ging zwar gestern noch, doch heute habe ich keine Lust. Ich streike.“ Die Techniker konnten auch nicht helfen, sie werden das System auseinander nehmen und den Fehler suchen müssen. Und anschließend neu aufsetzen müssen. Zum zweiten Mal, seit ich dran arbeite…
Nein, ich weise jede Schuld von mir :P

Trotzdem gibt es hier als kleines Bonbon schonmal ein paar exklusive Bilder aus dem Rohmaterial von „Der Antagonist“.

Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 5

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Montag, 10. Dezember 2007 at 9:40

Eigentlich wollte ich euch heute mit einem nachdenklichen und depressiven Beitrag nerven, aber ich bin jetzt nicht mehr sicher, ob das eigentlich gerechtfertigt wäre. Denn objektiv betrachtet, gibt es gute Nachrichten…
Am Sonntag haben wir endlich die regulären Dreharbeiten für den Unsterblichen-Film abgeschlossen! Es hat lange gedauert, diesen Nachdreh durchzuziehen. Genau gesagt, rund 9 Wochen. Das hat natürlich viele Probleme aufgeworfen und Verzögerungen nach sich gezogen, die nun bewältigt werden müssen. Aber dennoch ist es ein gutes Gefühl, denn die zweite große Phase der Produktion ist damit abgeschlossen.
Darum gibt es nun zur Feier des Tages einen weiteren Teil des Produktionstagebuchs. Diesmal handelt es sich um den Donnerstag, vielleicht den ereignisreichsten Tag des Drehs…

Donnerstag, 11.10.

Nur 2 Stunden Schlaf in der vergangenen Nacht. Frühs erhielt ich einen Anruf, dass Marika und Dennis – nicht wie geplant – schon vormittags auf das Set konnten. Der Drehplan musste also erneut umgeschmissen werden, wir trafen uns schleunigst und fuhren zur Burg.
Dort begannen wir mit der unvollendeten Szene vom Vortag. Marika und Dennis hatten mittlerweile geübt und bekamen die Szene schließlich hin. Sie hatten außerdem extrem kurzfristig zwei Statisten anheuern können, mit deren Hilfe wir eine extra Szene drehen konnten, die nicht im Drehbuch stand. Ich hoffe, ich kann sie in den fertigen Film gut einbauen.

Bald darauf kamen die restlichen Darsteller und nach ein paar kurzen Einstellungen fuhren wir zu unserem zweiten Drehort: dem Klausenhof. Dort verschwendeten wir unabsichtlich viel Zeit mit dem Gespräch zwischen Talissa und Lyriella, an dem der Drehort selbst wohl nicht ganz unschuldig war, denn die Atmosphäre im Wirtshaus war zum Greifen dicht und motivierte die Darsteller zu einer guten Leistung.

Beim Dinner zwischen Daviel und Talissa hatten wir entsprechend wenig Zeit. Wir kamen nicht in einer Einstellung einmal komplett durch den Text und mussten sie so stückweise drehen.
Ich hoffte während der ganzen Zeit, keine Zeile Text bei der Aufnahme vergessen zu haben.

Die Zeit drängte nun noch mehr, denn die Mitglieder der Eichsfelder Ritterschaft, die sich mir als Statisten zur Verfügung stellten, kamen bereits am Drehort an und warteten nun darauf, dass es los ging.
Wir schlossen also so schnell wie möglich die Dinnerszene ab und schafften die Technik zur nächsten Location.

Der Dreh mit den Statisten und meinen Schauspielern war dann jedoch sehr angenehm und reibungslos. Nachdem ich alles erklärt und alle verteilt hatte, lief praktisch alles wie geplant.
Ich muss zugeben, vorher sehr aufgeregt und etwas unsicher gewesen zu sein, doch die Atmosphäre auf dem Set war umwerfend und machte mich stolz auf das, was da geschah und alle, die daran Teil hatten.

Die Reibungslosigkeit im Ablauf war noch aus einem anderen Grund wichtig: ich hatte zur Dinnerszene die letzte leere Filmkassette eingelegt und nur noch 30 Minuten Band. Das war schlecht und sorgte dafür, dass ich noch etwas nervöser wurde. Ich wollte es erst für mich behalten, um die anderen keinem Druck auszusetzen, sagte es dann doch Lennard und Marika, die sofort verstanden und mir gaben, was ich brauchte: drei bis vier fast fehlerlose Durchläufe der Dialogeinstellung.

Wir schafften alles, was wir uns vorgenommen hatten. Auch, wenn es sehr spät wurde. Auf Grund der vielen Leute und der textreichen Szenen war die wohl der aufregendste Drehtag.
Bisher…

Das DUII-Produktionstagebuch im GlassBlog:
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Neueröffnung

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgesondert on Dienstag, 4. Dezember 2007 at 12:30

Endlich ist es soweit, ich kann hier wieder etwas schreiben.
Sicher, das ist eigentlich recht einfach, nur in die Tasten hauen und so weiter… Aber daran lag es diesmal nicht.

Nein, der Anlass hat gefehlt und später dann die Zeit. Über das Wochenende war ich in Internetfernen Gefilden und auch nicht in der Nähe meines PCs, was mich direkt zum Anlass führt:

Ich hatte mir vorgenommen, als nächsten Post eine Neuigkeit zu verkünden, die mit meiner Homepage zusammen hängt. Meine mWorkz-Seite hat nun ein neues Zuhause: den Webspace eines Freundes inklusive eigener Domain!
mWorkz.de heißt das einzige neue Wort, dass ihr diese Woche lernen müsst :)

Und damit man die Attraktivität für einen Besuch erhöht, muss man ja mit jedem Umzug auch etwas bieten.
Ich wollte eigentlich ein neues Bild bearbeiten, aber ich komme mit meiner Idee nicht voran. Darum hab ich an etwas anderem gearbeitet, dem mWorkz.de-Herbstfilm. Ein kleines Video, das ich gefilmt, zusammengeschnippelt und mit Musik unterlegt hab. Nichts weltbewegendes, mehr so eine Art Trailer für die Seite. Aber hoffentlich dennoch ein kleiner Eyecatcher neben einem weiteren Feature: einer Art RSS-Reader, der direkt in die Seite integriert ist und die neuesten Blogeinträge aus dem GlassBlog abrufbar macht.

Also riskiert einen kurzen Besuch (kann das Video leider hier nicht posten).

Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 4

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Dienstag, 27. November 2007 at 9:56

Erstaunlich, aber wahr: endlich gibt es einen neuen Teil des Produktionstagebuchs. Anschaulich zu lesen auch hier.

Mittwoch, 10.10.

Mittwoch, endlich haben mehrere Darsteller Zeit für den Dreh. Ganz wichtig: Lyriella und Daviel würden am Set sein. Also mussten wir möglichst viele Szenen zwischen den beiden abdrehen. Eine schwierige Aufgabe.

Ich fuhr mit Ireen und Benjamin vor, um den Drehort vorzubereiten. Während dieser Arbeit rief mich Lennard an: der Rest der Crew stünde im Stau, man wisse noch nicht, wielange sich die Ankunft verzögere. Sehr schlecht für den ohnehin knappen Zeitplan.
Darüber hinaus erfuhr ich durch Zufall, dass jeweils ein Artikel in zwei Tageszeitungen über den Dreh erschienen waren. Offenbar hatten die Fragen seitens des Klausenhofes zu Anfang der Woche doch einen tieferen Hintergrund…

Als Dennis und die anderen endlcih am Set waren, steckten wir ihn sofort in sein Kostüm, erklärten ihm ganz kurz und knapp, was er zu tun hatte und drehten die Terassenszene.
Ich übte Druck auf die Crew aus, damit wir nicht so viel Zeit verschwendeten und wir wechselten anschließend sofort nach drinnen, um weitere Szenen zu drehen. Nach einem weiteren Gespräch zwischen Lyriella und Daviel drehten wir eine kurze Szene, in der ich selbst einen kurzen Auftritt als gebprügelter Bauer haben würde. Jemand hatte die Idee, dass ich nackte Füsse haben solle. Ich willigte sofort ein und bereute es wenig später.
Durch das mehrmalige Wiederholen der Szene riss ich mir die Haut an den Füßen auf. Die anderen litten kaum weniger unter den Dreharbeiten, der Zeitdruck setzte allen gehörig zu und einige strapazierte es, ihre Szenen immer und immer wieder wiederholen zu müssen.

Später scheuchte ich alle nach draußen, um die Szene der Schergen zu drehen. Dennis hatte glücklicherweise einen Freund als zusätzlichen Schergen anheuern können. Es war fast schon dunkel, doch wir drehten die Szene dennoch.
Danach organisierten wir schnell den Rücktransport für einen Teil des Teams. Dennis, Marika, Zivi und ich würden noch bleiben, um das Gespräch zwischen Daviel und Talissa zu drehen.
Wir versuchten es mehrfach, mussten aber unsere Bemühungen abbrechen; die beiden kamen zu keinem ernsthaften Ergebnis und die Zeit drängte immer noch.

Ich verließ das Set mit gemischten Gefühlen: eine Szene war vermutlich zu dunkel, die andere nur geprobt, aber dafür hatten wir eine Menge anderer Szenen geschafft.

Das DUII-Produktionstagebuch im GlassBlog:
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

ausgebastelt: „angel:sign“

In ausgebastelt on Montag, 19. November 2007 at 3:26

Ein „sign“ ist ein Bild von dir, in dem du den Namen dessen unterbringst, an dem dir sehr viel liegt. So zumindest hat man es mir gesagt, als man mich gebeten hat: „Mach mir ein sign, büdde büddeeeeeeee!“

Nagut, als ich die Idee hatte ging es dann relativ flott. Verhältnismässig flott… Nagut, ich gebs zu, ich hab mir die halbe Nacht um die Ohren geschlagen :D


unbedingt anklicken und in
voller Größe betrachten.

Kunstgeschrei

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 14. November 2007 at 10:07

Jaaaaa, ich weiß ich weiß. Der letzte Beitrag hieß „Kunstgeflüster“ und es ging um fremde „Kunst“, die ich im Internet gefunden habe. Und nun geht es um meine eigene Kunst und ich schreie es gleich rum ;)

Tja, dann isses halt so :P Hier also nun ein paar Tropfen Gold, die nicht überall zu finden sind.

Bilderserien

In ausgebastelt, ausgesondert on Sonntag, 11. November 2007 at 2:23

Eigentlich wollte ich schreiben: „Ich hatte mal wieder Zeit, etwas an meiner Homepage rumzubasteln.“ Aber das stimmt gar nicht, richtig müsste es heißen: „Ich hab mir mal wieder Zeit genommen, etwas an meiner Homepage rumzubasteln“ ;)

Ich hab schon länger nach einer Möglichkeit gesucht, Bilderserien dort zu präsentieren. Immer wieder entstehen bei meiner Arbeit ganze Bilderserien mit
Bildern, die ich thematisch zusammen fasse. Und wenn man die sich zusammenhängend schön anschauen kann, wirken sie meiner Meinung nach viel besser.

Weil ich leider keine Zeit habe, mal eine neue Bilderalbum-Technik auszuprobieren (am liebsten etwas mit Flash) habe ich das anders zusammen geschraubt, finde es aber immer noch ganz nützlich und der Vorteil ist eben, dass es schneller zu laden und leichter zu bedienen ist.

Also schaut ruhig mal rein (Klick unten). Die Bilderserien sind sonst über die Galerieseite auf M.Works zu erreichen – dort finden sich auf der linken Seite nun eine Anzahl an Minibuttons.

Ach ja, unter den Bilderserien sind auch neue Bilder, die es bisher noch nirgendwo zu sehen gab (z.B. absent).

Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 3

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Samstag, 10. November 2007 at 7:24

Dienstag, 09.10.2007

Heute war der erste Tag, an dem meine kurzfristig angeworbene „Lyriella“ (Ireen) den ganzen Nachmittag Zeit hatte. Sie hat die meisten Szenen mit Daviel Bedingham, dem Herzog, der jedoch heute noch nicht konnte. Also war auch dieser Tag vom Drehpensum nicht überfüllt, doch wir brauchten dennoch die ganze Zeit, die uns zur Verfügung stand.

Zuerst drehten wir die Szene, in der Attalan auf Lyriella wartet und sie ihn zur Buchübergabe abholt. Lennard und Ireen spielten hier das erste Mal miteinander aber beide fanden sich sehr schnell rein. Die Szene lief gut und obwohl wir uns Zeit ließen, warteten wir noch eine ganze Weile auf Marika, die Talissa spielen sollte. Gleich nachdem sie angekommen war, drehten wir das Betreten der Burg und gingen dann nach drinnen. Dort bestrafte uns dann die Zeit für unsere Lässigkeit: eine Szene war noch angesetzt, in der sich Talissa und Lyriella unterhalten sollten, doch wir hatten nicht genügend Licht dabei und die Burg sollte für die Nacht geräumt werden.

So mussten wir mit der unvollendeten Szene abbrechen und packten unsere Sachen.

Das DUII-Produktionstagebuch im GlassBlog:
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

ausgebastelt: autumn shine

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 7. November 2007 at 9:16

Heute habe ich meine knappe (Frei)zeit für ein Bild verschwendet. Der Herbst ist nicht mehr nur nicht mehr aufzuhalten (schlagt mich nicht für diese Wendung *g*), sondern bereits da. Daran lässt sich nichts mehr rütteln und wenn man erstmal den Kampf dagegen aufgegeben hat, ist man bereit, ihn rein zu lassen.
Ich habs mal versucht…


autumn shine

Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 2

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Donnerstag, 1. November 2007 at 2:57

Montag, 08.10.2007

Heute findet kein Dreh statt. Das ärgert mich, denn heute war der erste echte Drehtag. Aber es ist nicht zu ändern, denn niemand von uns ist schuld daran: es kann einfach keiner der Darsteller.

Ich nutzte die Zeit für organisatorisches. Ich habe weitere Requisiten und Stoffe besorgt und mit dem Klausenhof in Bornhagen telefoniert, um den Dreh dort am Donnerstag zu planen.

Einer der beiden Chefs, Klaus röhrig, wollte noch einmal exakte Informationen über den Film haben: „Damit ich im Falle des Falles nichts falsches erzähle.“ Ohne groß nachzudenken willigte ich ein, schickte ihm noch einmal den Plot des Filmes und ein paar Stichpunkte zum Drehpensum im Klausenhof in Kurzform per Email.

Was ich damit wirklich verschickte, würde ich jedoch erst später erfahren.

Okay, ich gebe zu, das war nicht sonderlich viel ^^ Aber als kleinen Trost gibt es das Ganze (und den ersten Teil) nocheinmal hier in aufbereiteter Form und (hoffentlich schon bald) neues dazu.

Das DUII-Produktionstagebuch im GlassBlog:
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Bilderserie: „At the End of Everything“

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 31. Oktober 2007 at 1:35

Hier nun meine erste Bearbeitung der Bilder meines Schweizaufenthaltes und die erste Verarbeitung der Eindrücke von dort.
Ich fand’ es war mal wieder Zeit für ein paar Landschaftsbilder und ich fand’ die richtigen Farben, um den Bildern das abzugewinnen, was sie für mich ausdrückten. Sieben davon erzählten mir die gleiche Geschichte…

   

„feel“ „blu for yu“

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Samstag, 27. Oktober 2007 at 12:31

Eigentlich wollte ich mal wieder ein paar Landschaftsbilder dazwischen schieben, aber dann sind mir zwei Bilder unter die Augen gekommen, mit denen ich unbedingt etwas machen wollte.

Dies hier gefällt mir sehr gut, aber ich bin noch unschlüssig, ob ich wirklich den besten Titel dafür gefunden habe.

feel
blu for yu

Und das ist mehr eine Spielerei, die mir aber dennoch ganz gut gefällt. Durch die Perspektive und die Schärfe besonders im hinteren Bereich.
Am besten die Bilder anklicken und auf deviantart anschauen. Da präsentieren sie sich besser – hier sind sie mit schwarzem Rand auf schwarzem Grund. Das ist eher suboptimal. (cooles Wort *g*)

Die Unsterblichen II – Der Antagonist. Produktionstagebuch, Teil 1

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Donnerstag, 25. Oktober 2007 at 6:57

Es ist soweit, wie versprochen gibt es hier nun den ersten Teil meines „Produktionstagebuchs“ zu meinem Filmprojekt (das noch nicht abgeschlossen ist…)

Sonntag, 07.10.2007

Heute war Drehbeginn. Ein Tag früher als geplant, da ich schon die Technik hatte und ein paar der Darsteller Zeit. Gestern habe ich zwei Leute kurzfristig angerufen, einer davon konnte kommen, den brachten wir gleich mit.
Angesetzt waren 2 Szenen: die Kampfeinstellungen aus dem Intro und wie Wiedererwachen-Szene von Attalan. Wir
haben beide geschafft, dazu aber viel länger gebraucht, als geplant. Die Kampfszenen aus dem Intro werden wohl nicht viel länger als eine halbe Minute im Film zu sehen sein, für den Dreh brauchten wir jedoch rund 3 Stunden. Wir mussten außerdem tricksen: perfekt wären 3 Soldaten gewesen, die umgebracht werden sollten. Ich konnte jedoch nur auf 2 zurück greifen, von denen einer abgesprungen ist. Also musste Benjamin ran, einer der Darsteller, die als Schergen eingeteilt waren und gleichzeitig mein Technikassistent. Und Richard, mein Introsoldat, musste sich zweimal umbringen lassen. Ich hoffte einfach, dass man es später im Film nicht bemerken würde.

Das Gute an dem Sonntag war: es war tolles Wetter mit viel Sonne und einzelnen Wolken am Himmel. Das Schlechte daran: durch den Zug der Wolken änderte sich das Licht ständig. Das war anfangs kein Problem, wurde aber zu einem als wir später Attalans Erwachen drehten und vorher viel Zeit verschwendet hatten. Die ganze Zeit fielen die Schatten der Bäume auf das Set, was für einen schönen Effekt sorgte, sich aber immer wieder änderte und kurz darauf schnell verschwand – denn die Sonne begann langsam, unterzugehen.

Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit dem ersten Drehtag. Zumal er nicht geplant war und innerhalb von ungefähr 72 Stunden organisiert wurde. Viel mehr als das, was wir gedreht haben, hätten wir auch nicht machen können, da uns die Leute fehlten.

Also ein solider Einstieg in den Dreh, bei dem schon das erste Problem anklang, welches das wichtigste werden könnte: zu wenig Zeit.

Das DUII-Produktionstagebuch im GlassBlog:
Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5

Der Weg ist das Ziel

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Mittwoch, 24. Oktober 2007 at 7:14

Eigentlich ist es ein weiser Rat, den mir jemand einmal gab: vorher noch nicht zuviel von dem verraten, was du vorhast. Denn du weißt ja noch nicht, ob es klappt und falls nicht, bist du hinterher niemandem Rechenschaft schuldig. Sicher, es mag etwas feige sein und an Konfizius’ Spruch erinnern: „Kämpfe nur, wenn du weißt, dass du gewinnst.“, aber es ist auch was wahres dran. Zumindest kann es das Leben erleichtern.

Ich muss zugeben, der Spruch ist es auch, warum ich hier an dieser Stelle bisher noch nichts über die Fortführung des „Unsterblichen“-Filmprojekts geschrieben habe. Denn auch dies war ein Projekt bei dem lange lange Zeit nicht klar war, ob es überhaupt etwas wird. Ist es immer noch nicht und dennoch schreibe ich darüber. Warum?

Weil man sich nicht ewig verstecken kann. Weil man manchmal etwas riskieren muss und wichtiger noch: weil selbst das Scheitern ein Erfolg sein kann. Paradox? Nicht unbedingt, denn manchmal lernt man sogar etwas durch das Scheitern. Und egal was daraus wird, auch bei den Dreharbeiten zu „DUII – Der Antagonist“ habe ich so einiges gelernt.

Was, das kann man möglicherweise dem Produktionstagebuch entnehmen. Start morgen. Seid gespannt.

Gefühle in Bilderform

In ausgebastelt, ausgeguckt on Dienstag, 23. Oktober 2007 at 1:49

Hm, eigentlich sollte ich mal wieder einen einfallsreichen und amüsanten, aber auch sehr intelligenten und unterhaltsamen Eintrag verfassen. Dummerweise fehlt mir dazu grad die Muße und das Motiv.

Darum gibts nur eines: Gefühle in Bilderform…

foreground

piously … maybe tomorrow

Frieden finden. Bilder finden.

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 19. Oktober 2007 at 6:38

Entspannen und runterkommen haben sie mir gesagt. Aufregen nützt nichts, unter Strom stehen nützt nichts. Abschalten. Entspannen. Durchatmen.
Ihr habt alle Recht. Aber es ist schwer.

Ich hab mich also ein bisschen hingesetzt. Ein bisschen geschrieben und ein bisschen Musik gehört.
Und ein neues Bild gemacht. Daraus sind dann am Ende zwei geworden:

solace

Man sieht, „solace“ ist wieder eine High-Key-Spielerei, aber diesmal wollte ich nichts komplett ins Extrem gehen und die Kontraste wahren. Und die Farbe. Stark gearbeitet habe ich bei den Augen, mein Model hat relativ dunkle Augenhöhlen und ich hoffe, nicht übertrieben zu haben.

near by

Das hier ist bei der Arbeit an dem obigen Bild entstanden. Es gefällt mir fast noch besser und man merkt vielleicht, dass darin mehr Emotionen zu stecken scheinen. Zumindest taten sie es für mich, als ich das obere Bild gemacht habe.

Neues Theme zum Augen dran gewöhnen

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgesondert on Mittwoch, 17. Oktober 2007 at 10:59

GlassBlog benutzt ein neues Theme und wie man spätestens jetzt unzweifelhaft feststellen kann, stehe ich auf dunkle Themes. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich oft Bilder in meinem Blog habe und die präsentieren sich vor einem dunklen Hintergrund immer ein bisschen besser.

Was mir auch an diesem Theme gefällt: Alles ist ein bisschen übersichtlicher sortiert und die Einträge sind besser voneinander getrennt.
Was mir nicht so gut gefällt: das Rot der Links. Hier hätte ich lieber eine helle Farbe verwendet, aber ohne Eingriff in den CSS Code wird daraus leider nix. Und dafür muss man Geld bezahlen.

Also mal sehen, ob ich mich dran gewöhne. Mal sehen, ob ihr es tut und zeigt keine Scheu: wenn das Theme Mist ist und ich es nicht merken sollte: sagt es mir ;)

DUII

In ausgebastelt, ausgesondert on Samstag, 22. September 2007 at 9:00

passing away

In ausgebastelt, ausgebessert, ausgedacht on Sonntag, 16. September 2007 at 7:36

Nun ist es soweit, in ein paar Minuten geht es zum Zug.
Zum Abschied hab ich nicht viel mehr anzubieten, als etwas eigenes…

Ein Update auf der M.Works Seite. Hier habe ich die Startseite verändert und die Galerie – beides mit Hilfe der Ajax-Technologie, die inzwischen so „in“ geworden ist, sich jedoch auf den meisten Seiten noch unerkannt aufhält.

Und das zweite ist ein neues Bild.
Dies war seltsamerweise eine Herausforderung, da schon das Originalbild eine sehr gute Stimmung besaß. Ich wollte jedoch noch das letzte heraus kitzeln und glaube fast, dass ich die Atmosphäre noch ein wenig unterstreichen konnte.
Überzeugt euch selbst:


passing away

In ein paar Tagen wird dann (hoffentlich) ein neuer Blogeintrag hier stehen und ihm werden eine Weile lang welche folgen. Damit euch die Zeit hier nicht zu lang wird :)
Stay tuned.

satin

In ausgebastelt on Freitag, 14. September 2007 at 12:20

Vor kurzem hab ich endlich auch mal wieder ein bisschen an meinen Fotos gearbeitet. Herausgekommen ist ein erster High-Key-Versuch.

 satin

Kurzgeschichte: Reversa

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 8. August 2007 at 10:38

Endlich war es nun mal wieder soweit. Eine Geschichte hat mich gefunden.
Ich weiß nicht mehr genau, wie ich zu ihr kam, nur, dass ich vorgestern im Zug saß und zu schreiben anfing. Sie ist nicht lang, eine Kurzgeschichte nur. Aber sie ist ziemlich genau so, wie ich sie haben wollte. Und wer zwischen den Zeilen lesen mag, wird eine Menge Gedanken finden, die, einfach niederzuschreiben, ich nicht nötig fand.


Sinque schaute nach oben und was er dort sah, floss in sein Herz wie ein Strom, der in seine Quelle zurück kehrt.Die blendende Helligkeit war einem Sternenhimmel gewichen. Eine schwarz glänzende Unendlichkeit, auf die aberwitzig viele Schneeflocken gefallen zu sein schienen, ohne jemals zu tauen. Selbst in den klarsten Nächten hatte Sinque noch nie so viele Sterne am Himmel gesehen und um ihn her flimmerte und rauschte es vor neuen Sternen, die langsam aufstiegen.

infinite 02 (against)

In ausgebastelt, ausgedacht on Freitag, 27. Juli 2007 at 12:50

Etwas verspätet, dafür aber umso langanhaltender, hier nun das zweite Bild aus der „infinite“-Reihe.

Das muss jetzt allerdings ein paar Tage herhalten, denn ich werde über das Wochenende nicht da sein. Ihr könnt ja nochmal den Artikel über den letzten Harry Potter Film lesen, den ich leider schon wieder etwas nach unten geschubst habe und mir sagen, was ihr so drüber denkt.
Lasst euch nicht einwachsen!

infinite – making of

In ausgebastelt, ausgedacht on Montag, 23. Juli 2007 at 3:02

Wie entsteht eigentlich so ein Bild wie „infinite“? Oftmals ist ja das Ausgangsmaterial ein ganz anderes wie das Endergebnis dann den Eindruck macht.

Die Antwort lautet (natürlich) Bildbearbeitung (z.B. mit Photoshop). Wenn man diesen Satz alleine hört, denkt man vermutlich zuerst an Bilder wie dieses:

Oftmals reicht aber auch schon der „dezente“ Einsatz von Photoshop, um das gewisse Etwas aus einem Bild herauszuholen. Wie ich das mache, kann man an einem kleinen „Making of“ anschauen, dass ich zu dem Bild „infinite“ gebastelt habe.

Um zu sehen, wie aus:

wird, klick hier:

 

infinite

In ausgebastelt on Montag, 23. Juli 2007 at 1:35

Endlich sind meine Statuenbilder fertig mit der Entwicklung und ich kann ein Set von Bildern starten. Normalerweise mache ich Fotos und bearbeite sie nach, um etwas draus zu machen. Bei diesem Set allerdings hatte ich zuerst eine Idee und hab dann danach Fotos gemacht.

Das Set habe ich „infinite“ getauft und will Fotos von Statuen präsentieren. Die Dinge, die uns zeigen, wenn wir nicht mehr sind.

nur ein paar Schritte noch…

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 18. Juli 2007 at 1:02

Ok, entweder bin ich doch nicht so leer wie vermutet oder ich bin so leer wie auf dem folgenden Bild zu sehen.

Ich hab noch kurz das neue Album von den Chemical Brothers reingeschmissen und nen Blick �ber meine Bilder geworfen.

just a few steps

Fesselspiele

In ausgebastelt, ausgeguckt on Samstag, 30. Juni 2007 at 6:13

Hm, ich habe das Gefühl, die vorherige Überschrift „Esoterikalarm“ war doch ein wenig zu abschreckend, darum gibts heute eine etwas geschmeidige Überschrift für ein kleines Projekt namens: „Bound“, das ich heute Nacht fertig gemacht habe

Am besten „fullscreen“ genießen

Vereinigung

In ausgebastelt on Donnerstag, 28. Juni 2007 at 4:59

Ausnahmsweise scheint mir an dieser Stelle endlich mal angebracht, mich für diese „lockende“ Überschrift zu entschuldigen :) Nichtsdestotrotz ist es fast genau der Titel eines neuen Artworks, dessen Idee mir im Kopf herum gespukt ist und der ich nun Leben einhauchen konnte:


combining

Summoned

In ausgebastelt on Mittwoch, 20. Juni 2007 at 10:51

Ok, genug Spaß, nach einer kleinen Weile hab ich mal wieder meine Fotos durchgeschaut und eines davon etwas länger. Folgendes ist dabei rausgekommen:

Dazu kann ich Diary of Dreams empfehlen mit „Traumtänzer

Es lebt!

In ausgebastelt, ausgebessert on Donnerstag, 14. Juni 2007 at 2:51

Jetzt habe ich einen ungefähren Eindruck davon, wie sich Doktor Frankenstein gefühlt haben muss, als das erste Zucken durch den Körper seiner Kreatur gefahren ist.
 

Naja vielleicht nicht ganz so aufregend, aber doch fast so erleichternd. Wie hier bereits beschrieben, hatte ich Probleme bei der Umsetzung eines Webseitenentwurfs. Interessanterweise kam mir die rettende Idee völlig unvermittelt ohne vorherige Gedanken unter der Dusche! So etwas nennt man wohl einen Geistesblitz…

Auf jeden Fall ist es ein gutes Gefühl, „wenn es funktioniert“. Und davon kann man sich jetzt auf Mworks überzeugen.

Damit müsst ihr alle vorerst über die Runden kommen, fürchte ich, denn ich werde von heute bis zum Wochenende netzlos sein. Freunde von mir begehen ein Eheverbrechen und ich möchte ihnen die entsprechende Ehre erweisen.

Hindernislauf

In ausgebastelt on Mittwoch, 13. Juni 2007 at 6:45

Oftmals wenn ich eine Idee habe, setze ich mich am Liebsten sofort ran und höre nicht eher damit auf, bis es fertig ist. Das gilt hauptsächlich für kreative Arbeiten mit Fotos oder Webseiten. Wie ich gestern schon angesprochen habe, hatte ich mal wieder eine Idee.

Dreamweaver CS3 beinhaltet ein sogenanntes Spry Framework, eine Javascript library, die offenbar von Adobe entwickelt wurde. Damit kann man ganz nette Sachen machen und ich wollte das natürlich auch gleich anwenden. Dazu wollte ich noch die „Thickbox“ einbauen, eine Komponente, ähnlich der Lightbox auf meiner Homepage – nur mit mehr Funktionalität.

Nach vielen Stunden rumwerkeln hab ich es dann – mit Kompromissen – endlich geschafft, alles so zum Laufen zu kriegen, wie ich wollte. Alles hochgeladen ins Internet, ausprobiert und siehe da: nichts funktioniert! :(

Ich weiß noch nicht, warum, aber anscheinend muss ich noch mal ganz von vorne anfangen, um den Fehler zu suchen. Also wird es mit der Vorstellung an dieser Stelle wohl noch einen Moment dauern.

Catching the last light

In ausgebastelt on Mittwoch, 13. Juni 2007 at 12:24

Hier nun endlich das dritte Bild aus der aktuellen „Serie“. Eigentlich bietet das jetzt gar nicht so viel neues und überraschendes. Aber ich fand es ein interessantes Konzept, diese 2 Perspektiven zu vereinen und auch beide Bilder sind leicht anders als die Varianten, die ich bisher gepostet habe.

Darüber hinaus hab ich gestern spontan an einer Idee für eine Website gebastelt, was mich wiedermal viel Zeit gekostet hat, weil es – war ja klar – nicht gleich funktionierte. Ich versuche, ein neues Design mit der sogenannten „Thickbox“ zu verbinden. Das seltsame ist: manchmal geht es und manchmal nicht, ich weiß nur noch nicht, warum.

Frische Basteleien

In ausgebastelt on Sonntag, 10. Juni 2007 at 10:40

Und hier nun die versprochene Fortsetzung von gestern.

not to play with

Eigentlich wollte ich alle neuen Bilder inzwischen schon auf M.Works hochgeladen haben, aber – wie so oft – bin ich nicht dazu gekommen. Unter anderem auch deswegen, weil mir eine andere Idee kam… Und zwar, etwas an der M.Works Startseite zu ändern. Und mir fiel dazu etwas ein, das ich schon eine ganze Weile mal versuchen wollte. Immerwieder sehe ich an verschiedenen Stellen Flashvideos, in denen filigrane Formen auftauchen, so, als ob sie gezeichnet würden. Das wollte ich ebenfalls ausprobieren. Ich kann mir zwar ganz gut vorstellen, wie das geht, halte es aber für viel zu aufwendig. Darum ist die Version hier unten etwas vereinfacht und nicht ganz so, wie ich es mir wünschen würde.

Mit Licht und Schatten gemalt

In ausgebastelt, ausgeguckt on Sonntag, 10. Juni 2007 at 1:14

So vieles schwirrt mir im Moment im Kopf rum und will nach draußen. Manchmal braucht es nur einen kleinen Funken, um einer Idee den rechten Schliff zu verpassen.

Das führte zu neuerlichen drei Bildern. Da ich aber jedem den gebührenden Platz einräumen möchte, gibts jeweils nur 1 hier jeden Tag :P

Canvas

mind shot

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Samstag, 9. Juni 2007 at 12:38

Als kleinen Mitternachtsimbiss empfehle ich noch folgende Häppchen für das noch wache Auge:

Mind Shot:

if you are in my mind, it will never be empty

Where you went

Beide empfehle ich Bildschirmfüllend zu genießen, in Begleitung zu Brand New – Untitled.

don’t

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Donnerstag, 7. Juni 2007 at 6:09

Und weil der letzte Beitrag so schön anonym und unpersönlich war, kommt hier noch ein genauso distanzierter und Aussageloser Beitrag (Achtung, Ironie!)

don’t talk to me now
don’t try to fix it
don’t try to make me happy anymore

get you – training skills

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 6. Juni 2007 at 2:04

Durch „lets talk about colors“ auf den Geschmack gekommen, wollte ich ein zweites Bild nach dem gleichen Prinzip bearbeiten. Und dabei meine Fähigkeiten, was das angeht, etwas verbessern. In dem ersten Bild befinden sich die Farben ausschließlich auf dem Hintergrund. Dieses Mal wollte ich einen Schritt weiter gehen und die Farben lebendig werden lassen.

Dazu musste ich zwei verschiedene Stile miteinander verbinden: den transparenten Look der Farblinien auf dem Boden und die undurchsichtigen Farblinien, nachdem sie sich vom Boden abgehoben hatten. Beides muss miteinander plausibel verbunden werden. Eine weitere Schwierigkeit: nachdem die Bänder sich vom Boden abgehoben haben, auf dem sie praktisch in 2D existieren, bekamen sie nun Tiefe und existierten in 3D, da sie sich um die Beine des Models herum schlängeln. Hier musste also mit 2 Seiten gearbeitet werden und zahlreichen Details, die den Bändern Leben einhauchten.

Zum Vergleich hier vielleicht mal das Originalbild eingeschoben:

Subtile Veränderungen wären vielleicht die Farbveränderung, stärkerer Kontrast, weniger Farben und die Vignettierung. Ausserdem habe ich mit den Farben etwas rumgebastelt, so dass die Details der Scherben auf dem Boden und die Stiefel mehr heraustreten. Ach ja, dann noch eine „kleine“ Retousche im Bildhintergrund, die mehr Zeit geschluckt hat, als ich zugeben würde ;)

(morgen dann der Upload auf Deviantart.com)

let’s talk about colors

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 6. Juni 2007 at 12:03

Da hat man einen ganzen Berg von Fotos vor sich und sucht eines, dem man eine besondere Note geben kann. Und man sucht.. und sucht… und sucht. Nix dabei.

Wenn man nicht sucht, aber eine Idee hat, findet sich das richtige Foto seltsamerweise ganz schnell. So geschehen bei der Vorlage für folgendes Bild:

(wirkt am besten Bildschirmfüllend ;) )

Sorry

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Samstag, 2. Juni 2007 at 7:07

Hier nun die erste Bearbeitung eines kürzlichen Fotoshootings. Unbedingt auch anklicken und in Originalgröße anschauen.

sorry because of
the words I said
the tears you’ve cried
the barriers I built

life.frozen

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Donnerstag, 24. Mai 2007 at 7:01

Ich mache ja immer wieder gern Makroaufnahmen von Blumen. Das Wesen von Makroaufnahmen ist meist, Dinge zu entdecken, die schon da sind, aber eben noch etwas genauer zu untersuchen. Darum bleibe ich bei meinen bisherigen Makroaufnahmen dem Motiv auch immer recht treu und bringe es höchstens etwas zu besser zur Geltung.

Bei einem Motiv wie diesem:

sähe das dann ungefähr so aus:

Aber diesmal fand ich, warum eigentlich so wie immer? Auch wenn es ein gutes Motiv war, das es vielleicht sogar verdient hätte, in satten, lebendigen Farben präsentiert zu werden, hab ich mich diesmal dagegen entschieden und etwas anderes gemacht.
Das hier:

Ich könnte ja die beiden vorletzten Entwürfe veröffentlichen, aber das ist irgendwie nicht so mein Fall. Ich mag die Einzigartigkeit.
Die richtige Entscheidung?

Noch ein Tauchversuch

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Sonntag, 13. Mai 2007 at 2:05

Irgendwie passiert es mir bei meinen Fotos(erien) immer wieder, dass am Ende genau 3 Fotos zusammen kommen. Doch zumindest bisher war das keine Absicht und ich bin nicht auf „Trilogien“ fixiert ;)
Den Gegenbeweis tritt jetzt endlich die „Dive into Spring„-Serie an. Auch hier waren es – überraschenderweise – anfangs wieder 3 Fotos, die sich für das Konzept eigneten. Bis ich Nummer 4 fand und es mit aufgenommen wurde. Zwar erst etwas später aber nun dort, wo es hin gehört :)

Dive into Spring

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Samstag, 12. Mai 2007 at 10:22

Drei meiner Bilder sind mir unter die Augen gekommen, die sich mal wieder hervorragend für eine kleine Serie eignen. Frühlingshafte Bilder, mit einem Motiv, das den Betrachter ins Bild hinein ziehen soll.

Mein liebstes ist das:

Und das sind die anderen:

getting forgotten

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Mittwoch, 9. Mai 2007 at 3:07

Ein neues Bild, das ich fertig gestellt habe. Das Foto lag schon seit einer Weile bei mir in Rohfassung auf dem PC, jetzt habe ich es mir endlich vorgenommen…

Am besten den Link anklicken und das Ganze in groß anschauen!

birth in elves garden

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Samstag, 5. Mai 2007 at 2:32

Hab ich eigentlich schon meine zwei neuen „deviations“ präsentiert?


birth                         elves garden

Von den beiden gefällt mir „elves garden“ aber noch einen Hauch besser. Das liegt allerdings zu 100% an der Ausgabequalität von „birth“. Wie man erkennen kann, geht von der Sonne ein etwas kühler aber dennoch gelber Lichtschein aus. Den hab ich bei der Postproduction etwas herausgehoben und ist auch so, wie ich es wollte, aber sobald ich die Datei in ein anderes als das Photoshop Format speichere, kommt der Schein komplett abhanden und wird von gelb zu grün. Noch habe ich nicht herausgefunden, warum das so ist, darum muss man wohl oder übel vorerst mit dieser minderwertigen Variante vorlieb nehmen.

2 neue Fotos

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 27. April 2007 at 11:38

Vor kurzem war ich auf einem schönen Spaziergang zusammen mit meinem Vater und ich hab eine nette Ausbeute an Fotos mitgebracht. Die folgenden zwei stammen daher und sind die ersten beiden, die ich veröffentliche. Weitere werden also folgen

         
little big world            lonesome cowboy

5ive tools

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Mittwoch, 11. April 2007 at 11:50

Und schon wieder ein Bilderpost, aber das liegt nicht so sehr daran, das ich sonst nichts zu berichten weiß, sondern mehr daran, das ich meine, in letzter Zeit knappe, Freizeit gerne mit meinen Fotos verbringe, bzw. der Bearbeitung dieser.
Als ich also mal wieder auf meiner deviantart-Seite unterwegs war, fand ich, es wäre mal wieder Zeit für ein neues ID Bild, also jenes, das auf der persönlichen Seite angezeigt wird. Ich hatte eine Idee und darum…

Irgendwie hat es Spaß gemacht, an dem Bild zu arbeiten und ich denke, ich werde das Konzept bei Gelegenheit noch einmal aufgreifen :)

my hidden secret

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Dienstag, 10. April 2007 at 12:15

Immer wieder finde ich beim Stöbern auf deviantart.com Bilder, die mich inspirieren, oder die ich gerne für eine Fotomontage oder ähnliches benutzen würde. Die Rechte liegen allerdings immer(!) bei den jeweiligen Künstlern und das ist auch gut so. Anders gesagt: mit fertigen Fotos kann man nichts anfangen, soweit es der Besitzer nicht erlaubt. Und das ist bei den fantastischen Arbeiten so vieler Künstler äußerst selten und auch verständlich.
Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit, sogenannte Stock Images. Das sind Bilder – mal mehr und mal weniger professionell, deren Rechte von den jeweiligen Besitzern freigegeben wurden und die man nach belieben verwenden kann. Unter Umständen muss man höchstens den ursprünglichen Besitzer benachrichten und zeigen, was man damit angestellt hat

Aber dadurch kann man sich auch austoben, wenn man keine eigenen Fotos hat von genau den Motiven, an die man gerade denkt oder von denen man sich inspiriert fühlt. Und natürlich ist das auch eine Möglichkeit für mich, ein paar Fotomanipulationen zu machen und Ideen zu verwirklichen, für die mir das Material fehlt.

Meine erste vorzeigbare Arbeit: my hidden secret


(manip)


(original)

Ich geb’ zu, soviel habe ich nicht verändert, aber schon das orginale Stock Bild war eine tolle Vorlage und ich wollte einfach mehr herausstreichen, was es schon lieferte. Unbedingt in voller Größe anschauen!

Bilderregen auf Mworksv2

In ausgebastelt, ausgedacht on Donnerstag, 5. April 2007 at 7:01

Offenbar haben in meiner Galerie auf Mworks.de.vu doch noch ein paar mehr Bilder gefehlt…
Daher gibt es dort nun 14 neue Bilder zu betrachten…..


neue Bilder: Walk in the Meadows

In ausgebastelt, ausgedacht on Donnerstag, 5. April 2007 at 6:04

nach einem etwas verlängerten Wochenende und anschließenden Internetproblemen bin ich wieder da und bringe ein paar neue Bilder auf mit, die bereits bei deviantart.com anzuschauen sind.

Später muss ich noch die Galerie auf mworks updaten, dort sind die neuen Bilder noch nicht drin.

Stille Ewigkeit

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Dienstag, 3. April 2007 at 12:34

Nach einem längeren „Offlinewochenende“ und anfänglichen Internetproblemen bin ich jetzt wieder da. Stürze mich wieder in die Arbeit.
2 Ergebnisse:


sleeping autumn


marking the end of the way

Mworks v2

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 28. März 2007 at 12:18

Es ist soweit, meine Mworks Seite erlebt einen Gesichts- und Imagewechsel. Vor kurzem habe ich beschlossen, die ganze Seite zu überarbeiten und ihr einen neuen Look zu geben. Eigentlich war ich ja mit dem bisherigen Aussehen ganz zufrieden, warum also das neue Design?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Der erst und wichtigste ist: Datenverlust! Durch einen Hardwareschaden am Mainboard und der CPU war es nötig, Ersatzteile zu beschaffen und das System neu aufzusetzen. Dabei ging mir ein kleiner Teil meiner Daten verloren – darunter auch der bisherige Mworks Webauftritt. An und für sich nicht so schlimm, denn ich konnte die Dateien vom Webserver wieder herunter laden. Dabei waren aber nicht die dringend benötigen Vorlagen für die Photoshop oder Flash Dateien. Ich könnte also einige Teile der Website nicht mehr aktualisieren ohne gewisse Teile noch einmal komplett von neuem zu bauen. Diese Arbeit kann man natürlich auf sich nehmen, doch macht es einem auch klar, das man sich nicht zu sehr auf komplizierte Sachen verlassen darf. Auch dies soll ein Konzept bei der neuen Seite sein.

Was ist neu an Mworks v2?
Vor allem natürlich das Design. In letzter Zeit bin ich ein Fan vom Grunge Stil geworden, mag darüber hinaus aber auch elegante Designs. Bei der Gelegenheit des Neuentwurfs wollte ich beide Elemente verbinden.
Ansonsten setzt die neue Seite mehr auf Code als auf Interaktivität. Flashanwendungen will ich auf ein Minimum begrenzen. Zwar schränkt das die kreative Freiheit etwas ein, zwingt aber mehr zu Minimalismus. Darüber hinaus existiert ja das Scrapbook oder die Galerie für die Präsentation aufwändigerer Flashspielereien.


neue Bilder

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Dienstag, 6. März 2007 at 3:09

Nun, wo so langsam wieder etwas Regelmässigkeit in meinen Alltag einkehrt, kann ich auch wieder ein wenig Zeit für mich abzwacken.
Dabei habe ich ein paar Bilder fertig gemacht und zu Deviantart hochgeladen.

Meine Favoriten:

left since yesterday pt.02

               
                you, me – nothing else

                                   
                                    life will come tomorrow

Bilderflut

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Donnerstag, 25. Januar 2007 at 1:46

Es hat sich mal wieder ein wenig angesammelt an Arbeiten und heute hab ich mir die Zeit genommen, sie auf Deviantart hochzuladen.
Darunter sind hauptsächlich Experimente und diesmal ausschließlich Fotomanipulationen, wie z.B.:


 
auch zu sehen hier:

M.Works Art

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 10. Januar 2007 at 6:11

Ach ja, das Beste hab ich noch gar nicht erwähnt.

Während den Ferien hab ich mich mal wieder mit einer kleinen Webdesign Idee beschäftigt – den Lightboxen. Das sind diese „Popups“, die über der Seite aufgehen, während diese abgedunkelt wird. Sehr schick anzusehen und wie geschaffen für eine Galerie…

Und so hab ich eine Seite gebastelt, die nicht nur meine sog. „Deviations“ (also die Bilder, die ich auf deviantart.com veröffentliche), sondern auch noch nicht so bearbeitete und unfertige Bilder aufnehmen und präsentieren soll.

Das Ganze hab ich M.Works Art getauft:

Ich denke, ein Blick lohnt sich – das Konzept scheint mir recht gelungen.

Joomlasophisch.

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 10. Januar 2007 at 6:06

Als ob ich in den letzten Tagen nicht schon genug zu tun hätte, hab ich mir natürlich noch mehr „Arbeit“ aufgehalst :)
Freunde mit einer eigenen Band planen einen Internetauftritt und ich werde dafür ein bisschen etwas entwerfen. Ich hab mir überlegt – wie bei der Unsterblichen Seite – wieder auf ein CMS zurückzugreifen, damit Inhalte und die Seite auch von anderen außer mir gepflegt werden können (nicht das es auch jemand außer mir tun würde *g*). Aber da ich mit phpnuke nun ganz gut auskenne und ich etwas anderes versuchen wollte, habe ich mich auf „Joomla“ gestürzt, das auch recht beliebt ist.
Die Installation war auch eigentlich gar nicht soo schwierig. Überraschend einfach ist zum Beispiel das Umschalten der Templates. Schwieriger wurde es dann, als ich getestet habe, wie einfach Änderungen an der Seite vorzunehmen sind. Menüs und Seiten werden nämlich zum Teil automatisch erstellt und hängen von zuvor erstellten Komponenten oder Modulen ab. Das hab ich dann einigermaßen in den Griff bekommen und wollte als nächstes ein Forum einbauen. Hat mich auch nur gut 4 Stunden gekostet :D phpBB kenne ich schon und wollte was anderes. vBulletin hat mich interessiert, ist aber nicht kostenlos und so habe ich schließlich das Simple Machine Board genommen, das auch sehr vernünftig zu sein scheint. Zumindest hat es eine schöne Adminoberfläche.
Tja aber alles scheint auch noch nicht so ausgereift. Mit den Galerien hab ich dann echt Probleme bekommen. Man wählt eine aus, downloadet, uploadet, installiert, bemerkt Fehler, versucht sie zu beheben, kapituliert, versucht die nächste….. Das raubt Zeit und Nerven. Schließlich hab ich eine ganz einfache Galerie zum Laufen bekommen, aber da fehlt mir ein wenig der Schnickschnack, wie zum Beispiel eine Kommentarfunktion.
Also weitersuchen…. *g*

deviation: GrungeGirl

In ausgebastelt, ausgeguckt on Mittwoch, 20. Dezember 2006 at 12:22

So einen kleinen Hang zum sogenannten „Grunge“ Stil hab ich ja schon entwickelt. Man kann viel freier, ungeplanter arbeiten und muss (in erster Linie) weniger auf Details achten.

Hier mal ein Bild, das ich gestern gemacht habe:

Catching the last sunbeam

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 8. Dezember 2006 at 7:01

Mit dem Originalbild war ich anfangs ganz und gar nicht glücklich. Zu hell, falsche Farben, zu wenig Kontrast…

Und auch zwei Bearbeitungsversuche schlugen fehl. Ich machte es hauptsächlich etwas dunkler und etwas kontrastreicher, aber es sollte auch nicht gerade künstlich wirken. Mit dem Ergebnis war ich nicht 100%ig zufrieden, aber im entsprechenden Rahmen präsentiert und mit dem richtigen Titel machte es sich gar nicht mal schlecht.

Und wie sich heute herausstellte wird das Bild gemocht – schon hat es jmd als Favorit auf deviantart ausgesucht :)

Evil Twin

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 8. Dezember 2006 at 6:55

Heute hatte ich noch eine neue Idee für eine Fotocollage.

Evil Twin:

Das ist übrigens nicht schwarzweiß, sondern ein ganz leichter Sepiaton, den ich besonders mag. Das macht das Bild weniger steril.

neue Bilder auf Deviantart

In ausgebastelt, ausgedacht, ausgeguckt on Freitag, 8. Dezember 2006 at 2:34

Und wieder einmal hab ich ein paar Bilder rausgesucht und sie in die Galerie auf deviantart.com gestellt.

The last of the day:

Water Universes:

Catching the last sunbeams:

SaHoCo

In ausgebastelt, ausgedacht on Mittwoch, 29. November 2006 at 12:57

Hm noch nix gebloggt diese Woche? Dann werd ich wohl mal mein neuestes Machwerk auf deviantart vorstellen:

SaHoCo

Sadness        Hope        Confidence

Waiting for sculptured

In ausgebastelt, ausgedacht on Donnerstag, 23. November 2006 at 11:44

Zwei neue Uploads bei Deviantart.

Waiting for…:

Sculptured:

neues Posting System auf DeviantART

In ausgebastelt on Freitag, 17. November 2006 at 1:30

Es geht wieder! Sie haben ein neues System zum Hochladen von Dateien eingebaut und nun funzt es wieder. Also kommen doch noch meine zwei „Deviations“ vor dem Wochenende in die Galerie.

Hold on:

und Rose:

Neuer Header … neues Theme?

In ausgebastelt on Freitag, 17. November 2006 at 12:03

Puh, eigentlich wollte ich doch gestern nur einen neuen Header einfügen. Doch anscheinend haben sie die Funktion zum ändern des Custom Header geändert und egal wie groß das Bild ist oder welches Format das Bild hat, man muß es Beschneiden lassen und erhält dann eine miserable Qualität.
Das macht sich besonders bemerkbar, wenn man den Titel des Blogs direkt in das Bild einfügt und sieht dann ungefähr so aus:

Also hab ich als nächstes ein anderes Theme ausprobiert, doch da erhält man dasselbe Ergebnis. Nur das bei diesem hier (ChaoticSoul) der Titel des Blogs obendrüber steht und man den Namen somit nicht in die Grafik einfügen muss. Die Grafik selbst muss man dann wohl oder übel anders gestalten, damit der Qualitätsverlust nicht so auffällt. Das Bild oben hab ich kurzerhand von der „Über-mich“ Seite geschnappt und eingefügt, da lasse ich mir die nächsten Tage noch was anderes einfallen.

Diese Header hatte ich für das Kubrick Theme gebastelt.

butterfly und look at me

In ausgebastelt, ausgedacht on Dienstag, 14. November 2006 at 7:56

Heute hab ich zwei neue „Deviations“ hoch geladen.
Das eine ist „butterfly“:

und das andere habe ich „look at me … and me … and mee too!“ genannt:

Was mit meinem Account ist? Hm noch keine Ahnung. Auslaufen tut er am 16. – also Übermorgen. Ich warte einfach, was passiert.

playground1

In ausgebastelt, ausgedacht on Montag, 13. November 2006 at 6:53

Und hier mal zum Lust machen meine erste „Veröffentlichung“ bei Deviantart.

becoming a deviant

In ausgebastelt, ausgedacht on Montag, 13. November 2006 at 6:48

DeviantArt – wahrscheinlich die größte Netzcommunity von „Künstlern“ auf der Welt. Hier gibt es Fotografen, Grafiker, Texter, Digital Artists, und und und ….

Ich bin dort schon länger Mitglied (allerdings nur damit ich die ständige Werbeeinblendung nicht sehen muss *g*) Aber nun habe ich doch mal Material und den Mut gefunden, eigenes dort zu posten.

Und Tadaaaa: hier gehts zu meiner DeviantArt Seite