Hui! Eine ganze Woche seit dem letzten Eintrag hier.
Zur Aufklärung: Der „Ausfall“ ist einem Umzug geschuldet. Wie lange gehofft, nicht so lange geplant und dann glücklicherweise überhaupt nicht lange durchgezogen, sind meine Freundin und ich nun endlich umgezogen. Nun haben wir endlich mehr Platz, mehr Leben und…auch mehr Internet!
Denn entgegen dem bisherigen Zustand müssen wir uns das Internet nun nicht mehr mit einer Horde Studenten über WLAN teilen, sondern haben unseren eigenen Zugang. Wusste gar nicht mehr, wie sich das anfühlt ^^ Gut jedenfalls, das Arbeiten geht viel schneller und man kann zwischendurch auch mal ein Video oder so anschauen.
Seit den letzten Tagen schaue ich immer wieder einmal auf die Zugriffszahlen hier im Blog und langsam näherten sie sich wieder einer größeren, runden Zahl. In den letzten Minuten gar habe ich ständig auf den „Neu laden“-Button in meinem Browser geklickt und doch blieb mir der sensationelle Screenshot verwährt.
gerade waren es noch 29.999 Zugriffe und einen Klick später schon
Immernoch eine unglaubliche Zahl. Genau betrachtete sogar einen Hauch unglaublicher als 30.000. Mein Dank also an alle fleißigen Leser des GlassBlogs! Wie bei den meisten Seiten seid ihr der Grund für seine Existenz in der Vergangenheit und auch in der Zukunft. Haltet die Augen offen, schon bald wird es ein weiteres Jubiläum geben
Ich hab mich mal wieder mit ein paar Fotos beschäftigt und kam währenddessen mal wieder in Konflikt mit dem Farbmanagement. Ursache war auch wie beim letzten Artikel darüber die SplitTone-Technik, bei der man ein Graustufen-Bild benutzt und es mit 2 Farben (für Schatten und Lichter) neu einfärbt. Die Herausforderung dabei: man braucht einen großen Farbumfang, da die Abstufungen sehr zahlreich sind und durch die Vorlage in Graustufen ohnehin schon Details fehlen können (was aber Absicht ist beim Split-Toning). Und jetzt die Besonderheit, die mit jeder Menge Fallstricken aufwartet: der Farbumfang muss erhalten bleiben, auch zwischen verschiedenen Anwendungen (wenn man denn mehrere benutzt).
Genau das ist bei mir das Problem: ich benutze Lightroom (LR) in Verbindung mit Photoshop (PS). Man könnte durchaus auf Lightroom verzichten und die gewünschten Effekte auch mit PS kreieren, doch ich möchte eigentlich nicht auf die sehr guten Einstellmöglichkeiten und die Handhabe von LR verzichten.
Ausgangsbild war diesmal ein Schnappschuß von Sarah, der zwar nicht nach allzuviel aussah, aber an dem ich irgendetwas interessantes fand.
Mit besagter SplitTone-Technik habe ich dann auch etwas heraus bekommen, das mir gefiel:
Im folgenden Artikel möchte ich ein Workaround beschreiben, das die Probleme thematisiert, die bei der Bildbearbeitung entstehen können, wie man ihnen auf die Schliche kommen kann und eine Technik, mit der man sie umgeht. Read the rest of this entry »
Sarah ist über diese Webseite gestolpert, bei der man alles rund um Mittelalter-, Fantasy- und Rollenspielgewandungen bekommen kann. Unter anderem gibt es dort auch die Kategorie „Filmblut & Schminke“. Den Namen der Kategorie habe ich aber erst gesehen, nachdem ich den Eintrag „Feischpaste, dunkel“ gesehen habe. Schon witzig, das total aus dem Zusammenhang gerissen zu lesen.
Noch „witziger“ wird es, gibt man Fleischpaste bei Google ein – so kommt man nämlich zu Anleitungen, um Filmwunden zu schminken. Ein „Rezept“ dabei besteht zum Beispiel aus folgenden Zutaten:
* Wundwachs * Spatel * Fixierpuder * Latexmilch * eine Patronenhülse * Fleischpaste * Fleischgel * Blut * wenn nötig, eine Banane (!) * Wasserkocher/ Mikrowelle * eine vorgefertigte Austrittswunde [...]
Erschreckend detailliert wird dort beschrieben, wie eine Wunde auszusehen hat, wenn sie mit einer bestimmten Waffe unter bestimmten Umständen erzeugt wurde. Und man – zumindest ich – ist hin und hergerissen zwischen schmunzeln und Kopfschütteln, wenn ich folgendes lese:
Mit der Patronenhülse das Einschussloch ausstechen, wie beim Plätzchenbacken.
In das Einschussloch Fleischpaste einarbeiten.
Das liegt daran, dass noch Pulvergase mit dem Geschoss unter die Haut gedrückt werden und das Gewebe dadurch angehoben wird. Die ist bei Schussverletzungen von mehr als ca. 40 cm nicht mehr sonderlich auffällig.
Einschüsse aus Entfernungen von mehr als 1 m hinterlassen keine sichtbaren Pulverrückstände an der Wunde, es sei denn, es wurde ein Vorderlader mit Schwarzpulver-Treibladung verwendet. In diesem Fall treten lokal stark begrenzt Verbrennungen teilweise 3.Grades auf, kreisförmig um den Einschuss angeordnet.
Die Austrittswunde mit Fleischpaste und Fleischgel einfärben und die Banane in kleine Stücke geschnitten in die Wunde legen. Die Bananenstücke sollten ungleichmäßig groß sein. Blut in die Wunde geben und den Darsteller platzieren. Aus der Austrittswunde ca. 100 ml Blut „auslaufen“ lassen und vereinzelt Bananenstücke in die Blulache legen.
Heute habe ich das Vergnügen, einen Gastautor hier im GlassBlog ankündigen zu dürfen. Es handelt sich dabei um Sebastian, der einen frustrierten, aber berechtigten Artikel zur (mangelnden) Kreativität von Internet-Usern geschrieben hat, was ihre Namensfindung in Sachen Nicknames angeht:
Ich bin ja nun schon eine geraume Zeit im Internet unterwegs; mittlerweile dürften es über zehn Jahre sein. Ich bin seit einigen Jahren nicht nur bei Social-Networking-Plattformen wie StudiVZ angemeldet, sondern auch bei Messengern à la ICQ, Skype und, nicht zuletzt, bei einem Spiel: World of Warcraft. Ich kann also mit Fug und Recht behaupten, dass ich im Laufe der Jahre sehr vieles gesehen und erlebt habe.
Nun muss ich gestehen, dass ich mich selbst als Intellektuellen begreife. Das bedeutet, ich weiß kreative Ideen und gute Rechtschreibung im Netz sehr zu schätzen. Wenn ich etwas Lustiges oder Neues sehe, zaubert mir das ein Lächeln aufs Gesicht, und ich zolle damit dem- oder denjenigen, der sich das ausgedacht hat, meinen Respekt. Leider kommt es wesentlich häufiger vor, dass ich kopfschüttelnd vorm Rechner sitze und dem bzw. den Verantwortlichen für etwas besonders blödsinniges fürchterlich gerne mit einem dicken, grob gewebten Seil die Klöten weichdreschen würde (ja, das hab ich mir von „Casino Royale“ abgeschaut, ich gebe es zu).
Besonders häufig zwingt mich World of Warcraft zum Kopfschütteln. Auf meinem Server rennen – und ich bin sicher, das ist auf anderen Servern nicht anders – ungefähr fünfzig Varianten des Nicknames „Leroy“ herum. Warum? Weil es einen Erfolg gibt, der dem Spieler erlaubt, den Zusatztitel „Jenkins“ im Namen zu tragen. Dieser „Titel“ geht zurück auf ein Ingame-Video, in dem während einer Taktikbesprechung ein Typ die Geduld verliert und unter einem lauten „Leeeeeeeroooooy Jenkins“ etliche Mobs pullt. Was natürlich zum Wipe führt. Ich habe das Video vor knapp zwei Jahren gesehen, und fand es damals mäßig lustig. Natürlich wurde es aber von der Community genauso aufgesogen wie die Chuck-Norris-Sprüche, die vielleicht irgendwann mal cool waren, aber mittlerweile nur noch nerven. Weitere unglaublich beliebte und kreative Namen sind Abwandlungen von Gandalf, Miraculix (besonders bei Druiden, versteht sich), Legolas (für Jäger), Gimli (bei Zwergen) und so weiter.
Schon einmal von einer Ablutophobie gehört? Oder kennt ihr jemanden, der Angst vor Katzen hat? Dem könntet ihr dann eine Ailurophobie diagnostizieren. Es gibt sogar die medizinisch anerkannte Angst vor einer Meinung – Allodoxaphobie.
Verrückt? Vermutlich. Ein Scherz? Sicher nicht, denn diese Ängste gibt es tatsächlich. Diese und noch 30 weitere seltsame und seltene Ängste, die Menschen entwickeln können, hat die Redaktion von „Jolie.de“ zusammen gestellt:
Wie stellt man es an, sich zu einem liegengebliebenen Projekt zurück zu kehren? Ein Projekt, das einem am Herzen liegt, für das man jedoch nicht die nötige Motivation aufbringt, es wieder aufleben zu lassen?
Hier mein Geheimtip: Man muss etwas daran ändern, es wieder spannend machen, indem man einen Teil daran verändert. Oder etwas im Umgang damit. Habe ich zum Beispiel ein Webprojekt, erwecke ich mein Interesse daran neu, indem ich zum Beispiel eine neue Software zum Bearbeiten ausprobiere. Oder ich suche nach interessanten Techniken, die ich in die Seite einbauen könnte und lerne diese dann. Bei Fotos ist das etwas einfacher, da lasse ich mich von meiner Umgebung inspirieren und probiere gern etwas neues aus.
Gleiches gilt nun auch für den GlassBlog. Leider war ich eine ganze Weile lang abstinent und hab nur sporadisch etwas neues geschrieben. Das soll sich nun wieder ändern, wenn möglich – zumindest aber klarstellen, dass ich ihn nicht vernachlässigen möchte. Mittlerweile gibt es wieder die ein oder andere Sache, die ich schreiben möchte – und das neue Layout soll dabei helfen.
Seid also gespannt, was es hier bald alles neues gibt.
Letztes Jahr bin ich ja für 2 Wochen in der Schweiz gewesen und wollte eigentlich, dass während dieser Zeit hier im GlassBlog regelmässig Einträge auftauchen.
Genug hatte ich geschrieben – alle 2 Tage ein neuer. Nur dummerweise wurde kein einziger davon veröffentlicht.
Entweder spinnte die entsprechende Funktion oder ich hab sie nicht kapiert, keine Ahnung.
Damals hatte ich Zugriffszahlen von ca. 50 Besuchen am Tag – danach nur noch 8 bis 10. Klar, Internetsurfer sind Nomaden, sie ziehen stets weiter und bleiben dort, wo es interessant ist oder nützlich. Ich mache da auch niemandem Vorwürfe
Jedenfalls verreise ich nun wieder übers Wochenende. Keine zwei Wochen diesmal aber doch mindestens bis Dienstag. Eine günstige Gelegenheit also, die verzögerte Veröffentlichung von Blogeinträgen erneut zu testen.
Passt also auf, dass hier alles beim Rechten ist, solange ich weg bin
Ok, hier mal wieder ein Internetspielchen für gelangweilte. Das geht so: Man gibt bei Google einen Satz ein, dessen Anfang aus dem eigenen Vornamen (dem echten natürlich, kein Spitzname oder so) besteht und postet dann den ersten Treffer. Anschließend darf man gespannt sein, was alles so wissenswertes über einen heraus kommt.
Q: „[your name] needs“
A: „Mario needs a fix“
Hm, interessant…. Lustigerweise ist es der Titel eines Bildes:
Q: „[your name] looks like“
A: „Wonder what Mario looks like if he was real?“
Ich dachte immer, ich weiß ganz gut, wie ich in echt aussehe, aber mal sehen, was die anderen denken:
Aha, naja ein wenig unattraktiv und dann ist die wieder dieser seltsame Schnurrbart…
Q: „[your name] says“
A: „Mario says: mama mia you’ll never get a girlfriend!“
Ich wusste es…
Aber was steckt dahinter?
Das da:
ist ein Halter für einen Nintendo DS, der oben zitierten Satz sagen kann. Puh, nochmal Glück gehabt.
Q: „[your name] wants“
A: „Mario wants to watch some scenes“
Lustigerweise steht dahinter ein Youtube-Video
Q: „[your name] does“
A: „Mario’s Movie Impressions on E3″
Schon wieder ein Video.
youtube=http://www.youtube.com/watch?v=AWfZjVbFFkc]
Irgendwie scheint sich schon wieder der Kerl mit irgendwelchen Zuschauern zu unterhalten. Irgendwie witzig, scheint ein Filmquiz zu sein. Mir hat die Star Wars-Frage gefallen.
Q: „[your name] hates“
A: „Why I Hate Food Bloggers By Mario Batali„
Aha, endlich mal nicht der Kerl im Blaumann, sondern ein Blogger namens Mario Batali. Interessant: der Titel des Blogeintrags lautet: Why I Hate Food Bloggers.
Ist mir nicht ganz klar, was Food Bloggers sind, aber meine Beziehung zu Essen ist nicht unbedingt von Hass erfüllt
Q: „[your name] hates“
A: „Mario asks if it’s OK to try again“
Aha, wieder ein Video von dem lustigen Kerl mit der Mütze. Ob es OK ist, es nochmal zu versuchen? Sicher, was bleibt einem denn anderes übrig? Wenn man vom Pferd herunter fällt, soll man gleich wieder aufsteigen.
Q: „[your name] goes“
A: „Where Mario Goes After He Dies“
Oha, DAS ist doch mal interessant zu wissen.
Hm, ernüchternd: Mario fällt einfach am Rand der Welt herunter.
Q: „[your name] likes“
A: „mario likes rickrolled“
Ogott, was ist DAS? Wiki.answers.com meint, „rickrolled“ wäre im Internet-Slang so etwas wie hereinlegen. Dem Surfer wird suggeriert, zu einer bestimmten Seite zu gelangen und dann jedoch an einen ganz anderen Ort zu kommen.
Hm… nein! Mario don’t likes rickrolled!!
Q: „[your name] eats“
A: „mario eats Italy“
Ah, naja, eigentlich esse ich alles mögliche. An italienischem Essen kenne ich eigentlich nur diverse Pasta und Nudelgerichte. Nichts, was ich ständig haben müsste.
Q: „[your name] wears“
A: „What kind of pants does Mario wear?“
Tja, diese Frage hat anscheinend tatsächlich jemand bei Yahoo.Answers gestellt. Die Meinungen gehen da tatsächlich auseinander, am lustigsten ist diese: „He wears pants? I thought he just had thick, multicolored skin.“
Was für Hosen ich trage? Nur eine, meine Lieblings-Jeans. Wenn die in der Wäsche ist, trage ich NICHTS! Egal, wie lange das dauert ^^
Q: „[your name] was arrested for“
A: „Super Mario Brothers Arrested (For an iPod Skin)?“
Ha! Naja keine wirklich konkrete Antwort.
Hierbei handelt es sich um ein Ipod-Skin. Mit Ipods kann ich eigentlich nichts anfangen. Die beiden dargestellten scheinbar schon mehr
Aber wahr bleibt wahr: Mario war noch nie eingesperrt!
Und was lernen wir daraus? Dass ich im Internet offensichtlich nur allzuoft mit einem lustigen kleinen Kerl in seltsamen Klamotten verwechselt werde, der bei Nintendo arbeitet.
P.S.: Ach ja, die Fragen sind auf englisch, weil ich das Spiel auf einer englischen Seite gefunden hab. Geht sicher auch auf deutsch – einfach mal ausprobieren.
WordPress hat ein neues Theme für seine Blogs veröffentlicht und nach einem kurzen interessierten Blick liess ich es dann auch recht schnell links liegen. Doch ganz so clever war das vielleicht gar nicht, denn „monotone“ ist weit mehr als nur ein Theme. Mit seinen speziellen Fähigkeiten macht es sich zu einem reinen aber dafür perfekt geeigneten Photoblog.
Genauer… Das Theme ist minimalistisch gehalten. Keine Sidebar, in der man Widgets platzieren kann, kein Header oder Statistikanzeigen. Stattdessen steht der eigentliche Blogbeitrag im Mittelpunkt der Präsentation, genauer sogar noch, das erste Bild des Eintrags (und bestenfalls bleibt es auch nur bei einem).
Dieses nimmt sich das Theme nämlich ganz besonders vor: es analysiert beim Hochladen die Farben und die Maße und passt das Theme selbst dementsprechend an! Es wird beim fertigen Beitrag in dem Hauptton des geposteten Bildes erscheinen und mit den bestangepassten Maßen. Eine lustige Spielerein, die durchaus einen ernstzunehmenden Endeffekt hat: eine Schmucklose aber wirkungsvolle Präsentation des eigenen Bildes.
Ich werde das mal ausprobieren und habe dazu einen zweiten Blog eröffnet, das Bilderwerk. Eigentlich wollte ich das erst bekannt machen, wenn ich alle meine Bilder drin habe, die sich z.B. auch bei deviantart.com befinden, hab mich jetzt allerdings dagegen entschieden. Denn so kann man immer mal vorbei schauen und sieht so noch einmal die „alten“ Bilder an sich vorbei ziehen, die man vielleicht schon lange vergessen hat.
Samstag und Sonntag war hier in Göttingen ein Künstlerfestival von Studenten – das „leuchtturm festival 2007„.
Ich bin ebenfalls dabei gewesen – als Aussteller. Kurzfristig, aber anwesend
Zusammen mit einem Freund haben wir unsere Filme präsentiert. Lars hat einige seinder Kurzfilme gezeigt, die zusammen mit „Die Unsterblichen – The Nameless“ und dem Trailer zum zweiten Teil in einer Endlosschleife gelaufen sind. Dabei haben wir zwar einen DVD-Player geschrottet, der heiß gelaufen ist, aber wir konnten Ersatz beschaffen und unsere kleine „Kinolounge“ war mitsamt seinen bequemen Couches und Sesseln ein beliebter Anlaufpunkt für laufmüde Besucher.
Alles in Allem war das Festival ein voller Erfolg und zu dem möchte ich noch einmal allen Künstlern und Künstlerinnen gratulieren und vor allem dem Initiator des ganzen – Obbe Tiddens.
Ein paar Bilder gibt es hier und auf der offiziellen Homepage.
Der WeihnachtsgeschenkebesorgunddurchdieengenLädenquetsch-Marathon ist erstmal erledigt. Sicher, es war keine besonders gute Idee, heute am Samstag noch die letzten Sachen besorgen zu wollen, aber es war ein Versprechen, dass ich jemandem gegeben habe und ich hab es keineswegs bereut.
Heute geht es nach Hause zu meinen Eltern.
Zu Weihnachten kommt die Familie zusammen.
Darum werde ich vermutlich auch in den nächsten Tagen eher wenig schreiben, aber ganz ohne etwas müsst ihr die Tage nicht verbringen, denn ich hab euch was da gelassen:
Allen, denen ich es nicht persönlich sagen kann, sende ich einen speziellen Weihnachtsgruß zum Ende des Jahres. Zwar erst zum zweiten Mal, aber ich glaube, es ist eine gute Möglichkeit, die anderen wissen zu lassen, dass man an sie denkt.
Den Text findet ihr, wenn ihr auf „Weiterlesen“ klickt oder auf Mworkz.de – dort auch als herunterladbares PDF-Dokument.
Jep. Das ist der Gewinner der Runde, an der ich auch beteiligt war. Darf ich mal kritisch sein? Es ist ne hübsche Seite. Nettes Design und so… aber es ist nur ein Forum Ja, okay, man muss auch sagen: hey, es ist ein Forum! Ich kann ganz gut verstehen, wenn eine Community gegen eine „tote“ und „statische“ private Homepage gewinnt. Zum einen, weil dort mehr passiert und zum anderen, weil dort vermutlich die meisten Leute vorbei kommen, um zu voten.
Tatsächlich sind unter den ersten 6 Plätzen 3 Forencommunities und da ist es sicherlich kein Zufall, dass die so hoch platziert sind.
Was mir jedoch auffällt, ist, dass sehr viele Seiten – und repräsentativ die ersten drei (gfx-sector, htd-radio und selphies-world) auf der Startseite extrem viele Informationen auf einmal präsentieren. Das konnte ich noch nie besonders leiden und ist wahrscheinlich das Merkmal, das mich am meisten von den Mitbewerbern abhebt. Vielleicht ist es auch ein Entscheidungskriterium gewesen, man weiß es nicht.
Auf jeden Fall danke ich allen, die für mich abgestimmt haben und mich auf den 17. von 24 Plätzen gebracht haben Ich denke, das ist auf jeden Fall eine Leistung und für mich eine Bestätigung, dass ich Leute kenne, die sich für einen einsetzen. Wenn auch nicht das da
Archos Gmini XS 202 S MP3-Player 20 GB
hat mir dieser Homepageaward zumindest die oben erwähnte Erkenntnis beschert
Eigentlich wollte ich euch heute mit einem nachdenklichen und depressiven Beitrag nerven, aber ich bin jetzt nicht mehr sicher, ob das eigentlich gerechtfertigt wäre. Denn objektiv betrachtet, gibt es gute Nachrichten…
Am Sonntag haben wir endlich die regulären Dreharbeiten für den Unsterblichen-Film abgeschlossen! Es hat lange gedauert, diesen Nachdreh durchzuziehen. Genau gesagt, rund 9 Wochen. Das hat natürlich viele Probleme aufgeworfen und Verzögerungen nach sich gezogen, die nun bewältigt werden müssen. Aber dennoch ist es ein gutes Gefühl, denn die zweite große Phase der Produktion ist damit abgeschlossen.
Darum gibt es nun zur Feier des Tages einen weiteren Teil des Produktionstagebuchs. Diesmal handelt es sich um den Donnerstag, vielleicht den ereignisreichsten Tag des Drehs…
Donnerstag, 11.10.
Nur 2 Stunden Schlaf in der vergangenen Nacht. Frühs erhielt ich einen Anruf, dass Marika und Dennis – nicht wie geplant – schon vormittags auf das Set konnten. Der Drehplan musste also erneut umgeschmissen werden, wir trafen uns schleunigst und fuhren zur Burg.
Dort begannen wir mit der unvollendeten Szene vom Vortag. Marika und Dennis hatten mittlerweile geübt und bekamen die Szene schließlich hin. Sie hatten außerdem extrem kurzfristig zwei Statisten anheuern können, mit deren Hilfe wir eine extra Szene drehen konnten, die nicht im Drehbuch stand. Ich hoffe, ich kann sie in den fertigen Film gut einbauen.
Bald darauf kamen die restlichen Darsteller und nach ein paar kurzen Einstellungen fuhren wir zu unserem zweiten Drehort: dem Klausenhof. Dort verschwendeten wir unabsichtlich viel Zeit mit dem Gespräch zwischen Talissa und Lyriella, an dem der Drehort selbst wohl nicht ganz unschuldig war, denn die Atmosphäre im Wirtshaus war zum Greifen dicht und motivierte die Darsteller zu einer guten Leistung.
Beim Dinner zwischen Daviel und Talissa hatten wir entsprechend wenig Zeit. Wir kamen nicht in einer Einstellung einmal komplett durch den Text und mussten sie so stückweise drehen.
Ich hoffte während der ganzen Zeit, keine Zeile Text bei der Aufnahme vergessen zu haben.
Die Zeit drängte nun noch mehr, denn die Mitglieder der Eichsfelder Ritterschaft, die sich mir als Statisten zur Verfügung stellten, kamen bereits am Drehort an und warteten nun darauf, dass es los ging.
Wir schlossen also so schnell wie möglich die Dinnerszene ab und schafften die Technik zur nächsten Location.
Der Dreh mit den Statisten und meinen Schauspielern war dann jedoch sehr angenehm und reibungslos. Nachdem ich alles erklärt und alle verteilt hatte, lief praktisch alles wie geplant.
Ich muss zugeben, vorher sehr aufgeregt und etwas unsicher gewesen zu sein, doch die Atmosphäre auf dem Set war umwerfend und machte mich stolz auf das, was da geschah und alle, die daran Teil hatten.
Die Reibungslosigkeit im Ablauf war noch aus einem anderen Grund wichtig: ich hatte zur Dinnerszene die letzte leere Filmkassette eingelegt und nur noch 30 Minuten Band. Das war schlecht und sorgte dafür, dass ich noch etwas nervöser wurde. Ich wollte es erst für mich behalten, um die anderen keinem Druck auszusetzen, sagte es dann doch Lennard und Marika, die sofort verstanden und mir gaben, was ich brauchte: drei bis vier fast fehlerlose Durchläufe der Dialogeinstellung.
Wir schafften alles, was wir uns vorgenommen hatten. Auch, wenn es sehr spät wurde. Auf Grund der vielen Leute und der textreichen Szenen war die wohl der aufregendste Drehtag.
Bisher…
Gerade habe ich mal wieder auf meiner WordPress-Statistikseite gestöbert und staunte nicht schlecht über die Spamartigen Einträge bei den Referrern. Dort steht, wer von wo aus auf den Glassblog gekommen ist. Für Heute und Gestern sah das so aus:
Wie man daran ganz gut sehen kann, hat jemand offenbar ein Bild über Google gesucht und musste das dann gleich mehrfach anklicken, um hierher zu gelangen Das ist EINE Möglichkeit… Eine andere wäre, das sich gestern und heute ca. 30 Leute für ein und dasselbe Bild interessierten. Ja, ich weiß, verdammt unwahrscheinlich
Aber das Bild selbst will ich euch nicht vorenthalten, es handelte sich dabei nämlich um dieses:
Sexy Angelina mal ohne Haarpracht. Ganz ehrlich, geht dieser Frau damit auch nur ein Hauch von Sexappeal verloren? Wer jetzt „Ja“ sagt, ist eine Frau
Tja, ich hab keine Ahnung, was diese 30 Leute (oder nur einer und der immer wieder) bei Google eingegeben hat – über sachdienliche Hinweise bin ich dankbar und werde sie gern weiterleiten *g* Was aber geht, ist, bei Google das Suchwort „Glassblog“ einzugeben und dann auf die Bildersuche zu klicken. Dabei werden Bilder ausgespuckt, die hier verwendet wurden. Und schau da: Angie zeigt direkt auf der ersten Seite ihren tätowierten Rücken. Na, dann wundert wohl nicht mehr so vieles
Endlich ist es soweit, ich kann hier wieder etwas schreiben.
Sicher, das ist eigentlich recht einfach, nur in die Tasten hauen und so weiter… Aber daran lag es diesmal nicht.
Nein, der Anlass hat gefehlt und später dann die Zeit. Über das Wochenende war ich in Internetfernen Gefilden und auch nicht in der Nähe meines PCs, was mich direkt zum Anlass führt:
Ich hatte mir vorgenommen, als nächsten Post eine Neuigkeit zu verkünden, die mit meiner Homepage zusammen hängt. Meine mWorkz-Seite hat nun ein neues Zuhause: den Webspace eines Freundes inklusive eigener Domain!
mWorkz.de heißt das einzige neue Wort, dass ihr diese Woche lernen müsst
Und damit man die Attraktivität für einen Besuch erhöht, muss man ja mit jedem Umzug auch etwas bieten.
Ich wollte eigentlich ein neues Bild bearbeiten, aber ich komme mit meiner Idee nicht voran. Darum hab ich an etwas anderem gearbeitet, dem mWorkz.de-Herbstfilm. Ein kleines Video, das ich gefilmt, zusammengeschnippelt und mit Musik unterlegt hab. Nichts weltbewegendes, mehr so eine Art Trailer für die Seite. Aber hoffentlich dennoch ein kleiner Eyecatcher neben einem weiteren Feature: einer Art RSS-Reader, der direkt in die Seite integriert ist und die neuesten Blogeinträge aus dem GlassBlog abrufbar macht.
Also riskiert einen kurzen Besuch (kann das Video leider hier nicht posten).
Erstaunlich, aber wahr: endlich gibt es einen neuen Teil des Produktionstagebuchs. Anschaulich zu lesen auch hier.
Mittwoch, 10.10.
Mittwoch, endlich haben mehrere Darsteller Zeit für den Dreh. Ganz wichtig: Lyriella und Daviel würden am Set sein. Also mussten wir möglichst viele Szenen zwischen den beiden abdrehen. Eine schwierige Aufgabe.
Ich fuhr mit Ireen und Benjamin vor, um den Drehort vorzubereiten. Während dieser Arbeit rief mich Lennard an: der Rest der Crew stünde im Stau, man wisse noch nicht, wielange sich die Ankunft verzögere. Sehr schlecht für den ohnehin knappen Zeitplan.
Darüber hinaus erfuhr ich durch Zufall, dass jeweils ein Artikel in zwei Tageszeitungen über den Dreh erschienen waren. Offenbar hatten die Fragen seitens des Klausenhofes zu Anfang der Woche doch einen tieferen Hintergrund…
Als Dennis und die anderen endlcih am Set waren, steckten wir ihn sofort in sein Kostüm, erklärten ihm ganz kurz und knapp, was er zu tun hatte und drehten die Terassenszene.
Ich übte Druck auf die Crew aus, damit wir nicht so viel Zeit verschwendeten und wir wechselten anschließend sofort nach drinnen, um weitere Szenen zu drehen. Nach einem weiteren Gespräch zwischen Lyriella und Daviel drehten wir eine kurze Szene, in der ich selbst einen kurzen Auftritt als gebprügelter Bauer haben würde. Jemand hatte die Idee, dass ich nackte Füsse haben solle. Ich willigte sofort ein und bereute es wenig später.
Durch das mehrmalige Wiederholen der Szene riss ich mir die Haut an den Füßen auf. Die anderen litten kaum weniger unter den Dreharbeiten, der Zeitdruck setzte allen gehörig zu und einige strapazierte es, ihre Szenen immer und immer wieder wiederholen zu müssen.
Später scheuchte ich alle nach draußen, um die Szene der Schergen zu drehen. Dennis hatte glücklicherweise einen Freund als zusätzlichen Schergen anheuern können. Es war fast schon dunkel, doch wir drehten die Szene dennoch.
Danach organisierten wir schnell den Rücktransport für einen Teil des Teams. Dennis, Marika, Zivi und ich würden noch bleiben, um das Gespräch zwischen Daviel und Talissa zu drehen.
Wir versuchten es mehrfach, mussten aber unsere Bemühungen abbrechen; die beiden kamen zu keinem ernsthaften Ergebnis und die Zeit drängte immer noch.
Ich verließ das Set mit gemischten Gefühlen: eine Szene war vermutlich zu dunkel, die andere nur geprobt, aber dafür hatten wir eine Menge anderer Szenen geschafft.
Eigentlich wollte ich schreiben: „Ich hatte mal wieder Zeit, etwas an meiner Homepage rumzubasteln.“ Aber das stimmt gar nicht, richtig müsste es heißen: „Ich hab mir mal wieder Zeit genommen, etwas an meiner Homepage rumzubasteln“
Ich hab schon länger nach einer Möglichkeit gesucht, Bilderserien dort zu präsentieren. Immer wieder entstehen bei meiner Arbeit ganze Bilderserien mit
Bildern, die ich thematisch zusammen fasse. Und wenn man die sich zusammenhängend schön anschauen kann, wirken sie meiner Meinung nach viel besser.
Weil ich leider keine Zeit habe, mal eine neue Bilderalbum-Technik auszuprobieren (am liebsten etwas mit Flash) habe ich das anders zusammen geschraubt, finde es aber immer noch ganz nützlich und der Vorteil ist eben, dass es schneller zu laden und leichter zu bedienen ist.
Also schaut ruhig mal rein (Klick unten). Die Bilderserien sind sonst über die Galerieseite auf M.Works zu erreichen – dort finden sich auf der linken Seite nun eine Anzahl an Minibuttons.
Ach ja, unter den Bilderserien sind auch neue Bilder, die es bisher noch nirgendwo zu sehen gab (z.B. absent).
Heute war der erste Tag, an dem meine kurzfristig angeworbene „Lyriella“ (Ireen) den ganzen Nachmittag Zeit hatte. Sie hat die meisten Szenen mit Daviel Bedingham, dem Herzog, der jedoch heute noch nicht konnte. Also war auch dieser Tag vom Drehpensum nicht überfüllt, doch wir brauchten dennoch die ganze Zeit, die uns zur Verfügung stand.
Zuerst drehten wir die Szene, in der Attalan auf Lyriella wartet und sie ihn zur Buchübergabe abholt. Lennard und Ireen spielten hier das erste Mal miteinander aber beide fanden sich sehr schnell rein. Die Szene lief gut und obwohl wir uns Zeit ließen, warteten wir noch eine ganze Weile auf Marika, die Talissa spielen sollte. Gleich nachdem sie angekommen war, drehten wir das Betreten der Burg und gingen dann nach drinnen. Dort bestrafte uns dann die Zeit für unsere Lässigkeit: eine Szene war noch angesetzt, in der sich Talissa und Lyriella unterhalten sollten, doch wir hatten nicht genügend Licht dabei und die Burg sollte für die Nacht geräumt werden.
So mussten wir mit der unvollendeten Szene abbrechen und packten unsere Sachen.
Manchmal bin ich halt etwas trottelig, ich geb’s zu Ich würde es ja gern auf die Arbeit und den Streß schieben, aber ich trag die Verantwortung dafür mal lieber selber. ^^
Das Ganze lief also so: Ich habe eine Erweiterung für den Firefox, Tab Mix Plus, das ist ein Tab-Manager für den Browser mit zahlreichen zusätzlichen Features. Recht praktisch. Noch praktischer: ein erweiterter Sitzungsmanager. Damit lassen sich abgestürzte Sitzungen wiederherstellen oder eigene abspeichern. Mit dieser Funktion hab ich mir also diverse Seiten aufgemacht und sie unter dem Namen „Was gibts neues“ abgespeichert. Das geht jetzt jedesmal auf, wenn ich den Feuerfuchs starte.
Mit dabei: der GlassBlog. Den hab ich vorgestern verlassen, da stand der Besucherzähler auf 5.603 (Ich geb’ zu, das ist das erste, wohin ich schaue *g*). Und seit ich gestern die Seite mehrfach besucht habe, hat sich da nichts getan! O_o
Okay, dachte ich, entweder interessiert niemanden meine Herbstgefühle oder ich interessiere niemanden mehr oder die restliche Welt ist in Urlaub und hat keine Zeit zum Blog-lesen
Spaßeshalber klicke ich doch auf den Admin-Bereich und schaue nach, was da los ist. Und sehe das:
89 Seitenaufrufe heute!!!! So hört es sich an, wenn jemand vor Schreck aus dem Sessel kippt: *plumps*
Was hab’ ich getan? Waren alle anderen Blogs auf wordpress.com offline? Hab ich etwas versprochen, das ich bis jetzt noch nicht gehalten habe? Seid ihr auch alle vernarrt in den Herbst und wolltet meine Gefühle dabei teilen???
Fragen über Fragen, denen ich auf den Grund gehen wollte. Meine einzige Waffe: die Statistikseite meines Blogs….Und da stehen die Blogeinträge mit den meisten Besuchen, die heute besucht wurden.
Okay, war klar, dass NFS die Liste anführt – egal, wie „alt“ das Spiel schon sein mag, seit ich den Post geschrieben habe, führt er die Besucherstatistiken an Aber die anschließenden Zahlen erfreuen natürlich mein bescheidenes Herz: 6 von den 10 besuchten Beiträgen sind völlig eigene, in denen ich Spinnereien verfasst habe, über die ich mir selbst den kranken Schädel zerbrochen habe ^^ Ich werte das einfach mal ganz arrogant als Interesse an meinem Blog. Okay, es könnte auch sein, dass in den Texten einfach nur zufällig interessante Stichworte drin stehen, die bei Google weit oben auftauchen, aber naja, man wird ja wohl nochmal träumen dürfen *g*Grund dazu geben mir auch die Referrer von heute und gestern: 2mal sind Leute von meiner Mworks-Seite aus hierher gelotst worden. (von der ich übrigens immer noch nicht weiß, was beim voting rausgekommen ist.)
Auch interessant: Die Suchbegriffe, die eingegeben wurden, als man auf meiner Seite gelandet ist: unter den ersten fünf Suchbegriffen sind die Namen von 4 Stars: Charlize Theron 2mal, Leonardo DiCaprio und Sandra Bullock jeweils einmal. Find ich interessant. Und was ich gut finde, bei mir gibts kein Klatsch über die neuesten Fehltritte dieser Personen zu lesen, sondern interessante, unwesentliche Fakten. Okay gut, doch ein bisschen Klatsch ^^
So, jetzt seht ihr, was passiert, wenn man einen Tag lang demotiviert auf seinen Blog schaut und deshalb sogar beschließt, den täglichen Blogbeitrag heute ausfallen zu lassen…
Und nochwas für die Zukunft: verblüfft mich, überrascht mich, verwöhnt mich! *g*
Ihr glaubt doch nicht, dass ich jetzt noch zufrieden bin, wenn ich nicht mehr als 80 Seitenaufrufe pro Tag habe oder?
In ausgesondert on Sonntag, 4. November 2007 at 2:37
Endspurt! Noch läuft das Voting für den Homepageaward von GIGA. Und ich bin immer noch drin!! Okay, das ist kein Kunststück, weil auch die Wahl noch nicht vorüber ist
Ihr habt also noch eine Chance, für meine Mworks-Seite abzustimmen. Und zwar bis Montag 15 Uhr. Mit einem Klick auf das folgende Bild:
P.S. Wenn ihr dort abstimmt, gebt ihr mit einem Mal jedem der Teilnehmer Punkte. Je nachdem, wieviele hinter jedem im Dropdown Menü stehen.
P.P.S. Wenn ihr abstimmt, klickt ihr auf “Voten” und werdet von einem Formular
abgeschreckt. Nicht einschüchtern lassen, da oben ist eine Checkbox
hinter der steht: “Ja, ich möchte die T-Online Domain für 12 Monate kostenlos!” – nehmt da einfach das Häkchen raus und sofort verschwindet das Formular.
Heute findet kein Dreh statt. Das ärgert mich, denn heute war der erste echte Drehtag. Aber es ist nicht zu ändern, denn niemand von uns ist schuld daran: es kann einfach keiner der Darsteller.
Ich nutzte die Zeit für organisatorisches. Ich habe weitere Requisiten und Stoffe besorgt und mit dem Klausenhof in Bornhagen telefoniert, um den Dreh dort am Donnerstag zu planen.
Einer der beiden Chefs, Klaus röhrig, wollte noch einmal exakte Informationen über den Film haben: „Damit ich im Falle des Falles nichts falsches erzähle.“ Ohne groß nachzudenken willigte ich ein, schickte ihm noch einmal den Plot des Filmes und ein paar Stichpunkte zum Drehpensum im Klausenhof in Kurzform per Email.
Was ich damit wirklich verschickte, würde ich jedoch erst später erfahren.
Okay, ich gebe zu, das war nicht sonderlich viel ^^ Aber als kleinen Trost gibt es das Ganze (und den ersten Teil) nocheinmal hier in aufbereiteter Form und (hoffentlich schon bald) neues dazu.
In ausgesondert on Montag, 29. Oktober 2007 at 11:55
Vor einer Weile bin ich auf den Homepage-Award von GIGA gestoßen. Ich hab mir mal die Seiten angeschaut, die dort zum Wettbewerb antraten und war der Meinung, da kann ich mithalten Also hab ich mich spaßeshalber mal angemeldet und bin jetzt von der Jury tatsächlich zum Voting aufgestellt worden.
Angemeldet habe ich meine zentrale Homepage, M.Works, die ein Bilderwerk und Lesebuch meiner Arbeiten ist. ihr findet sie in der Kategorie „Computer und Internet“. Ich gebe zu, es sind zwei oder drei Kontrahenten aufgestellt, die durchaus etwas zu bieten haben, aber lustig ist es irgendwie dennoch und wie heißt es so schön? Dabei sein ist alles!
Darum natürlich nun mein Aufruf: votet für den besten! Ich muss euch dazu sagen, dass ihr fair sein sollt und blabla aber falls ihr meine dort aufgestellte Seite okay findet, vergebt ihr ein paar Punkte Das Voting läuft diese Woche vom 29.07.07 bis zum 05.11.07 um 15 Uhr. –> wählen könnt ihr hier: http://www.giga.de/aktionen/homepageaward/vote/computer/
Für jeden, der wählt, gibt es Preise zu gewinnen. Dabei sind ein Headset von Sennheiser (hab sowas schonmal aufgehabt und kann nur sagen, es lohnt sich!), ein 4GB USB-Stick von Corsair, eine schicke Microsoft Tastatur und eine noch schickere Razer KRAIT Maus. Falls ihr voted, wünsch ich euch viel Glück, dass ihr einen der Preise abstaubt. Kleiner Hinweis an der Stelle: Wenn ihr abstimmt, klickt ihr auf „Voten“ und werdet von einem Formular abgeschreckt. Nicht einschüchtern lassen, da oben ist eine Checkbox hinter der steht: „Ja, ich möchte die T-Online Domain für 12 Monate kostenlos!“ – nehmt da einfach das Häkchen raus und sofort verschwindet das Formular.
Es ist soweit, wie versprochen gibt es hier nun den ersten Teil meines „Produktionstagebuchs“ zu meinem Filmprojekt (das noch nicht abgeschlossen ist…)
Sonntag, 07.10.2007
Heute war Drehbeginn. Ein Tag früher als geplant, da ich schon die Technik hatte und ein paar der Darsteller Zeit. Gestern habe ich zwei Leute kurzfristig angerufen, einer davon konnte kommen, den brachten wir gleich mit.
Angesetzt waren 2 Szenen: die Kampfeinstellungen aus dem Intro und wie Wiedererwachen-Szene von Attalan. Wir
haben beide geschafft, dazu aber viel länger gebraucht, als geplant. Die Kampfszenen aus dem Intro werden wohl nicht viel länger als eine halbe Minute im Film zu sehen sein, für den Dreh brauchten wir jedoch rund 3 Stunden. Wir mussten außerdem tricksen: perfekt wären 3 Soldaten gewesen, die umgebracht werden sollten. Ich konnte jedoch nur auf 2 zurück greifen, von denen einer abgesprungen ist. Also musste Benjamin ran, einer der Darsteller, die als Schergen eingeteilt waren und gleichzeitig mein Technikassistent. Und Richard, mein Introsoldat, musste sich zweimal umbringen lassen. Ich hoffte einfach, dass man es später im Film nicht bemerken würde.
Das Gute an dem Sonntag war: es war tolles Wetter mit viel Sonne und einzelnen Wolken am Himmel. Das Schlechte daran: durch den Zug der Wolken änderte sich das Licht ständig. Das war anfangs kein Problem, wurde aber zu einem als wir später Attalans Erwachen drehten und vorher viel Zeit verschwendet hatten. Die ganze Zeit fielen die Schatten der Bäume auf das Set, was für einen schönen Effekt sorgte, sich aber immer wieder änderte und kurz darauf schnell verschwand – denn die Sonne begann langsam, unterzugehen.
Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden mit dem ersten Drehtag. Zumal er nicht geplant war und innerhalb von ungefähr 72 Stunden organisiert wurde. Viel mehr als das, was wir gedreht haben, hätten wir auch nicht machen können, da uns die Leute fehlten.
Also ein solider Einstieg in den Dreh, bei dem schon das erste Problem anklang, welches das wichtigste werden könnte: zu wenig Zeit.
Eigentlich ist es ein weiser Rat, den mir jemand einmal gab: vorher noch nicht zuviel von dem verraten, was du vorhast. Denn du weißt ja noch nicht, ob es klappt und falls nicht, bist du hinterher niemandem Rechenschaft schuldig. Sicher, es mag etwas feige sein und an Konfizius’ Spruch erinnern: „Kämpfe nur, wenn du weißt, dass du gewinnst.“, aber es ist auch was wahres dran. Zumindest kann es das Leben erleichtern.
Ich muss zugeben, der Spruch ist es auch, warum ich hier an dieser Stelle bisher noch nichts über die Fortführung des „Unsterblichen“-Filmprojekts geschrieben habe. Denn auch dies war ein Projekt bei dem lange lange Zeit nicht klar war, ob es überhaupt etwas wird. Ist es immer noch nicht und dennoch schreibe ich darüber. Warum?
Weil man sich nicht ewig verstecken kann. Weil man manchmal etwas riskieren muss und wichtiger noch: weil selbst das Scheitern ein Erfolg sein kann. Paradox? Nicht unbedingt, denn manchmal lernt man sogar etwas durch das Scheitern. Und egal was daraus wird, auch bei den Dreharbeiten zu „DUII – Der Antagonist“ habe ich so einiges gelernt.
Was, das kann man möglicherweise dem Produktionstagebuch entnehmen. Start morgen. Seid gespannt.
GlassBlog benutzt ein neues Theme und wie man spätestens jetzt unzweifelhaft feststellen kann, stehe ich auf dunkle Themes. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich oft Bilder in meinem Blog habe und die präsentieren sich vor einem dunklen Hintergrund immer ein bisschen besser.
Was mir auch an diesem Theme gefällt: Alles ist ein bisschen übersichtlicher sortiert und die Einträge sind besser voneinander getrennt. Was mir nicht so gut gefällt: das Rot der Links. Hier hätte ich lieber eine helle Farbe verwendet, aber ohne Eingriff in den CSS Code wird daraus leider nix. Und dafür muss man Geld bezahlen.
Also mal sehen, ob ich mich dran gewöhne. Mal sehen, ob ihr es tut und zeigt keine Scheu: wenn das Theme Mist ist und ich es nicht merken sollte: sagt es mir
Mit diesem Blogeintrag gönne ich allen Nicht-WordPresslern einen kleinen, geheimen Einblick in die Kulissen des glassblogs. Es gibt da diese Statistikübersicht, welche die Zugriffe auf die Seiten verwaltet. Die stellt sie unter anderem in einer Grafik dar.
Das ganze schaut dann wie einer dieser Querschnitte aus dem Geographieunterricht aus:
In den letzten Tagen und Wochen befand ich mich also, wie man sieht, auf einer angenehmen Bergtour, die sich durchaus zu entfalten schien.
Beginnend mit einer Talwanderung vom 12. bis 16.7. kam dann die erste Herausforderung mit der Besteigung eines wunderschönen 35ers, dessen Gipfel ich am 18. erreichte. Auf dem anschließenden Weg zum Tal, gings nach kurzem Aufenthalt in einer Bergstation zum vorläufigen Tiefpunkt der Reise, an dem die Tiere die Welt zu beherrschen schienen. Doch flugs ging es wieder bergan mit einer esotherischen Schmerztherapie über eine Bilderschau bis zu einem neuerlichen Tiefpunkt. Interessant dabei ist, dass ich in jenem Tal einen verwirrten Außenseiter namens Harry Potter traf. Entweder findet er nicht mehr so viel Aufmerksamkeit wie früher oder die Überschrift war einfach zu unglücklich gewählt
Doch schon 3 Tage später zeichnete sich die nächste Herausforderung am Statistikhorizont ab: ein steiler 27er, dessen Reiz nicht zuletzt in seiner Symmetrie zu liegen scheint. Erholung gabs dann ein paar Tage später mit den „Farbspots“ von Sony, bevor es dann auf eine beschauliche Hügelreise ging.
Das Kraft-sammeln tat Not, denn am 7. wartet überraschend ein neuer 27er auf seine Bewältigung, der ebenso überraschend einen wunderbaren Ausblick auf die eigene Person offenbarte. Jedoch blieb kaum Zeit für Erholung, denn schon kurz darauf tauchte wie aus dem Nichts ein imposanter 44er Gipfel auf, der sich mit einer Kurzgeschichte in den Weg des tapferen Bloggers stellte.
Und damit nicht genug: die ganze Berglandschaft hatte sich ihm nun zu unterwerfen und mutet in der Gesamtbetrachtung wie ein nachmittäglicher Spaziergang an, schoß doch die Skalierung der Anzeige von maximal 51 Hits auf herausfordernde 81 Hits. Was mag da noch kommen? Ich bin sicher, man darf gespannt sein
Ach knapp! Heute morgen hat mich der Zähler dieses Blogs überrascht mit einer Zahl, die fast ein Jubiläum gewesen wäre. Mich gefreut, immer wieder neu geladen, um auf den richtigen Moment zu warten, kurz nicht dagewesen, verpasst!
Aber hey, im Grunde ist 2.502 doch eh viel besser als 2.500 oder? Also vielen Dank an alle Leser, die mir bis hierher die Treue gehalten haben. Warum, würde mich auch interessieren *g* Also nicht scheu sein und hier und dort mal einen Kommentar hinterlassen, wenn ihr Lust habt.
Auch wenn sich bisher noch keiner so richtig getraut ein Kommentar zu hinterlassen, haben sich anscheinend doch in letzter Zeit die einen oder anderen Leser hierher verirrt. Das freut mich natürlich und ich hoffe, hier noch auf die ein oder andere interessante Sache hinweisen oder selbst verfassen zu können. Und wer weiß, vielleicht erscheint hier irgendwann ein Artikel, der interessant genug ist, einen Kommentar zu fordern
Signet ist ein Grafikentwurf, den ich aus einer spontanen Idee heraus gestaltet habe. Er lässt sich sicherlich als Wallpaper oder aber auch als Webseitenhintergrund ausarbeiten.
In ausgesondert on Freitag, 10. November 2006 at 2:38
Auf M.Works.de.vu habe ich das neue Scrapbook eingerichtet und neben einer schnellen Idee zu einem Metalllogo ein Tutrial von www.photoshoptutorials.de ausprobiert. Das Ergebnis seht ihr unten:
In ausgesondert on Freitag, 1. September 2006 at 3:58
Mehr Möglichkeiten, besseres Design, leichtere Benutzbarkeit? Dies alles wurde unter WordPress angeboten und ich bin gespannt ob sich dies bewahrheitet.
Zumindest die Admin Oberfläche gefällt mir schonmal und rechtfertigt einen Umzug von blogg.de hierher. (Gerade habe ich herausgefunden wie man Links im Text erstellt und bin begeistert Ausserdem scheint das System wesentlich schneller zu laufen als das Alte.
Unschlüssig bin ich mir noch ob des Designs. Das Standardtemplate ist eigentlich hübsch und trifft meinen Geschmack doch ich würde schon ganz gern den Header durch ein Bild ersetzen – was mich 15$ kosten soll wenn ich das richtig verstanden habe. Mal sehen….